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Verkauf von Air Berlin

Wer im Airline-Poker mit am Tisch sitzt

Die Angebotsfrist für die insolvente Air Berlin rückt näher – und jeden Tag melden sich neue Investoren. Neben Lufthansa und Easyjet hält die Interessenten-Liste einige Überraschungen bereit. Ein Überblick.

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Der Insolvenzantrag der Air Berlin zog eine Welle von Interessensbekundungen nach sich. Von Anfang an zeichnete sich ab, dass die Fluggesellschaft wohl von mehreren Konkurrenten übernommen wird. Neben zahlreichen Interessenten sind auch weitere Akteure in die Verhandlungen verwickelt: Nicht nur Experten des Insolvenzrechts, auch die Bundesregierung wirkt zumindest indirekt mit. Derweil konkretisieren die Interessenten ihre Wünsche. dpa

Folgenreicher Insolvenzantrag

Der Insolvenzantrag der Air Berlin zog eine Welle von Interessensbekundungen nach sich. Von Anfang an zeichnete sich ab, dass die Fluggesellschaft wohl von mehreren Konkurrenten übernommen wird. Neben zahlreichen Interessenten sind auch weitere Akteure in die Verhandlungen verwickelt: Nicht nur Experten des Insolvenzrechts, auch die Bundesregierung wirkt zumindest indirekt mit. Derweil konkretisieren die Interessenten ihre Wünsche.

Bild: dpa

Der frühere Formel 1 Champion Niki Lauda interessiert sich nun auch offenbar für Air Berlin. Der Ex-Rennfahrer will knapp 40 Maschinen der insolventen Airline und ihrer Tochter Niki übernehmen. Dafür will er zusammenarbeiten mit ... dpa

Neu im Rennen

Der frühere Formel 1 Champion Niki Lauda interessiert sich nun auch offenbar für Air Berlin. Der Ex-Rennfahrer will knapp 40 Maschinen der insolventen Airline und ihrer Tochter Niki übernehmen. Dafür will er zusammenarbeiten mit ...

Bild: dpa

... dem Reiseveranstalter Thomas Cook und der Tochter Condor. Geht der Plan auf, erhält Niki Lauda 51 Prozent des Konsortiums. Er will dann ausschließlich touristische Ziele anfliegen. Für Fluggäste soll dabei Thomas Cook sorgen. dpa

Thomas Cook und Condor

... dem Reiseveranstalter Thomas Cook und der Tochter Condor. Geht der Plan auf, erhält Niki Lauda 51 Prozent des Konsortiums. Er will dann ausschließlich touristische Ziele anfliegen. Für Fluggäste soll dabei Thomas Cook sorgen.

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Seit 2012 ist Großaktionär der Staatskonzern aus Abu Dhabi mit einem Anteil von 29,2 Prozent an Air Berlin beteiligt. Wenige Tage, nachdem Etihad die Unterstützung entzogen hatte, sah sich Air Berlin zur Insolvenzanmeldung gezwungen. Dennoch widerspricht Etihad dem Eindruck, Air Berlin im Stich gelassen zu haben: Noch im April seien 250 Millionen Euro zur Verfügung gestellt worden. Diese Unterstützung habe man aber angesichts der „sich rapide verschlechternden Geschäftsergebnisse und Liquidität“ nicht weiter leisten wollen. Ein Großteil der 1,5 Milliarden Schulden dürfte wohl ohnehin am großen Partner hängenblieben. AFP; Files; Francois Guillot

Aktionär zieht sich zurück – mit weitreichenden Folgen

Seit 2012 ist Großaktionär der Staatskonzern aus Abu Dhabi mit einem Anteil von 29,2 Prozent an Air Berlin beteiligt. Wenige Tage, nachdem Etihad die Unterstützung entzogen hatte, sah sich Air Berlin zur Insolvenzanmeldung gezwungen. Dennoch widerspricht Etihad dem Eindruck, Air Berlin im Stich gelassen zu haben: Noch im April seien 250 Millionen Euro zur Verfügung gestellt worden. Diese Unterstützung habe man aber angesichts der „sich rapide verschlechternden Geschäftsergebnisse und Liquidität“ nicht weiter leisten wollen. Ein Großteil der 1,5 Milliarden Schulden dürfte wohl ohnehin am großen Partner hängenblieben.

Bild: AFP; Files; Francois Guillot

In der nun eröffneten Bieterschlacht ist die Lufthansa ganz vorn dabei. Die Verhandlungen mit dem deutschen Marktführer, der die Übernahme schon seit Monaten vorantreibt, sollen am Freitag beginnen. Schon im Januar war dem umsatzstärksten europäischen  Luftverkehrskonzern ein Teilerfolg gelungen: Damals wurden die Anmietung und faktische Übernahme von 38 Mittelstrecken-Maschinen genehmigt, was rund einem Viertel der Air-Berlin-Flotte entspricht. dpa

Lufthansa dominiert die Verhandlungen

In der nun eröffneten Bieterschlacht ist die Lufthansa ganz vorn dabei. Die Verhandlungen mit dem deutschen Marktführer, der die Übernahme schon seit Monaten vorantreibt, sollen am Freitag beginnen. Schon im Januar war dem umsatzstärksten europäischen Luftverkehrskonzern ein Teilerfolg gelungen: Damals wurden die Anmietung und faktische Übernahme von 38 Mittelstrecken-Maschinen genehmigt, was rund einem Viertel der Air-Berlin-Flotte entspricht.

Bild: dpa

Mindestens ein weiteres Viertel will der Lufthansa-Chef  nun für seine Billigflieger-Gruppe Eurowings sichern. Diese sucht ohnehin zusätzliche Maschinen und Slots für die Mittel- und die Langstrecke. In Wirklichkeit verfolgt Spohr aber ein übergeordnetes Ziel: Den Billigflieger Ryanair von den größeren deutschen Flughäfen so weit wie möglich fernzuhalten. Um den Wettbewerb hochzuhalten, nimmt er dafür sogar größere Marktanteile anderer Anbieter in Kauf. dpa

Carsten Spohr

Mindestens ein weiteres Viertel will der Lufthansa-Chef nun für seine Billigflieger-Gruppe Eurowings sichern. Diese sucht ohnehin zusätzliche Maschinen und Slots für die Mittel- und die Langstrecke. In Wirklichkeit verfolgt Spohr aber ein übergeordnetes Ziel: Den Billigflieger Ryanair von den größeren deutschen Flughäfen so weit wie möglich fernzuhalten. Um den Wettbewerb hochzuhalten, nimmt er dafür sogar größere Marktanteile anderer Anbieter in Kauf.

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Daher steht die Lufthansa ihren Konkurrenten auch nicht im Weg. Gespräche mit Easyjet und Tuifly sind nach Angaben von Air Berlin ebenfalls geplant. Auch der Reiseveranstalter Thomas Cook mit seiner Ferienflugtochter Condor interessiere sich an einer „aktiven Beteiligung an der Zukunft von Air Berlin“. Thomas-Cook-Feriengäste kommen ohnehin schon zu großen Teilen mit Air Berlin an ihr Ferienziel. AP

Die Konkurrenz

Daher steht die Lufthansa ihren Konkurrenten auch nicht im Weg. Gespräche mit Easyjet und Tuifly sind nach Angaben von Air Berlin ebenfalls geplant. Auch der Reiseveranstalter Thomas Cook mit seiner Ferienflugtochter Condor interessiere sich an einer „aktiven Beteiligung an der Zukunft von Air Berlin“. Thomas-Cook-Feriengäste kommen ohnehin schon zu großen Teilen mit Air Berlin an ihr Ferienziel.

Bild: AP

Ryanair sieht sich unterdessen ausgebootet und verfolgt kartellrechtliche Beschwerden. Um 50 Flugzeuge baut der Passagier-Europameister seine 300-Maschinen starke Flotte jährlich aus und sucht immer weiter nach Punkt-zu-Punkt-Strecken in ganz Europa. Besonderes Interesse gilt daher aktuell Air Berlin und der italienischen Linie Alitalia, mit denen zwei verkehrsreiche Airlines gerade in die Insolvenz gegangen sind. Deren Verbindungen würde Ryanair-Chef Michael O'Leary liebend gern übernehmen, die Flugzeuge und teils teuren Crews eher nicht. Bei einer Übernahme durch die irische Gesellschaft droht also eine Zersplitterung des Unternehmens. Reuters

Ryanair

Ryanair sieht sich unterdessen ausgebootet und verfolgt kartellrechtliche Beschwerden. Um 50 Flugzeuge baut der Passagier-Europameister seine 300-Maschinen starke Flotte jährlich aus und sucht immer weiter nach Punkt-zu-Punkt-Strecken in ganz Europa. Besonderes Interesse gilt daher aktuell Air Berlin und der italienischen Linie Alitalia, mit denen zwei verkehrsreiche Airlines gerade in die Insolvenz gegangen sind. Deren Verbindungen würde Ryanair-Chef Michael O'Leary liebend gern übernehmen, die Flugzeuge und teils teuren Crews eher nicht. Bei einer Übernahme durch die irische Gesellschaft droht also eine Zersplitterung des Unternehmens.

Bild: Reuters

Auch der traditionsreiche Ferienflieger gilt als aussichtsreicher Kandidat für die Übernahme eines Teils von Air Berlin. dpa

Condor

Auch der traditionsreiche Ferienflieger gilt als aussichtsreicher Kandidat für die Übernahme eines Teils von Air Berlin.

Bild: dpa

Auch der Nürnberger Unternehmer, hier im Jahr 2006 nach dem Verkauf der Fluggesellschaft Deutsche BA, will Air Berlin übernehmen. Sein Interesse bekundet er zwar schon seit Jahren, zu Sondierungsgesprächen ist es aber nie gekommen. Über eine Münchner Kanzlei gab seine Vermögensverwaltung Intro-Verwaltungs GmbH nun ein formelles Angebot ab. Ziel der Offerte sei es, die Air-Berlin-Gruppe als Ganzes zu erhalten und als unabhängige Airline fortzuführen, so Unternehmenssprecher. Für sein Vorhaben habe Wöhrl Rückendeckung von weiteren „Partnern mit hoher Fachkompetenz“ sowie Finanzinvestoren. AP

Hans Rudolf Wöhrl

Auch der Nürnberger Unternehmer, hier im Jahr 2006 nach dem Verkauf der Fluggesellschaft Deutsche BA, will Air Berlin übernehmen. Sein Interesse bekundet er zwar schon seit Jahren, zu Sondierungsgesprächen ist es aber nie gekommen. Über eine Münchner Kanzlei gab seine Vermögensverwaltung Intro-Verwaltungs GmbH nun ein formelles Angebot ab. Ziel der Offerte sei es, die Air-Berlin-Gruppe als Ganzes zu erhalten und als unabhängige Airline fortzuführen, so Unternehmenssprecher. Für sein Vorhaben habe Wöhrl Rückendeckung von weiteren „Partnern mit hoher Fachkompetenz“ sowie Finanzinvestoren.

Bild: AP

Der umtriebige Unternehmer und Ex-EnBW-Manager Utz Claasen soll laut „Spiegel“ ebenfalls sein Interesse an der Pleite-Airline bekundet haben. Im „Handelsblatt“ wetterte er, „ die Einmischung der Politik ist dumm und inakzeptabel“. Ob er tatsächlich Investoren für einen Einstieg bei Air Berlin um sich schart, wollte er bislang nicht bestätigen. dpa

Utz Claassen

Der umtriebige Unternehmer und Ex-EnBW-Manager Utz Claasen soll laut „Spiegel“ ebenfalls sein Interesse an der Pleite-Airline bekundet haben. Im „Handelsblatt“ wetterte er, „ die Einmischung der Politik ist dumm und inakzeptabel“. Ob er tatsächlich Investoren für einen Einstieg bei Air Berlin um sich schart, wollte er bislang nicht bestätigen.

Bild: dpa

Je näher die Deadline, desto mehr Interessenten melden sich: Am 15. September müssen die Angebote vorliegen – nun will offenbar auch die Berliner Spedition Zeitfracht mitbieten. Geschäftsführer Wolfram Simon erklärte: „Insbesondere im Cargo-Bereich sehen wir große Wachstumschancen und Erlöspotenziale.“ Dabei beschäftigt Zeitfracht bei einem Jahresumsatz von 100 Millionen Euro nur 800 Mitarbeiter – ein Zehntel der Air-Berlin-Beschäftigten. PR

Zeitfracht

Je näher die Deadline, desto mehr Interessenten melden sich: Am 15. September müssen die Angebote vorliegen – nun will offenbar auch die Berliner Spedition Zeitfracht mitbieten. Geschäftsführer Wolfram Simon erklärte: „Insbesondere im Cargo-Bereich sehen wir große Wachstumschancen und Erlöspotenziale.“ Dabei beschäftigt Zeitfracht bei einem Jahresumsatz von 100 Millionen Euro nur 800 Mitarbeiter – ein Zehntel der Air-Berlin-Beschäftigten.

Bild: PR

Kurz nach Utz Claassen brachte sich auch der Berliner Hotelunternehmer Alexander Skora. Doch mittlerweile hat Skora, der bislang vor allem durch die schrille Bemalung seiner Häuser aufgefallen, von dem Air-Berlin-Investment wieder Abstand genommen. PR

Berliner Hotel-Unternehmen

Kurz nach Utz Claassen brachte sich auch der Berliner Hotelunternehmer Alexander Skora. Doch mittlerweile hat Skora, der bislang vor allem durch die schrille Bemalung seiner Häuser aufgefallen, von dem Air-Berlin-Investment wieder Abstand genommen.

Bild: PR

Für die Rettungsbemühungen werden die erfahrensten Sanierungsexperten des Landes zur Rate gezogen. Der Düsseldorfer Jurist Frank Kebekus leitet als Generalbevollmächtigter an der Seite von Air-Berlin-Vorstandschef Thomas Winkelmann die Verkaufsverhandlungen. Zusammen wollen sie vor allem so viel „business as usual“ aufrechterhalten. dpa

Die Insolvenzexperten

Für die Rettungsbemühungen werden die erfahrensten Sanierungsexperten des Landes zur Rate gezogen. Der Düsseldorfer Jurist Frank Kebekus leitet als Generalbevollmächtigter an der Seite von Air-Berlin-Vorstandschef Thomas Winkelmann die Verkaufsverhandlungen. Zusammen wollen sie vor allem so viel „business as usual“ aufrechterhalten.

Bild: dpa

Außerdem wird ein zweiter Insolvenzexperte hinzugezogen. Lucas Flöther überwacht als vorläufiger Sachwalter im Auftrag der Gläubiger alle Vorgänge. Die beiden Rechtsanwälte sind einander übrigens nicht unbekannt: Beide sind seit Jahren Mitglieder im Gravenbrucher Kreis, einem Verband, der die 30 führenden Insolvenzverwalter organisiert. Während Kebekus zuletzt unter anderem als Insolvenzverwalter beim Modekonzern Steilmann gefragt war, wurde Flöther bereits zwei Mal mit der Rettung des Fahrradherstellers Mifa betraut und beschäftigte sich mit der Pleite des Leipziger Internetunternehmens Unister. dpa

Der Sachwalter

Außerdem wird ein zweiter Insolvenzexperte hinzugezogen. Lucas Flöther überwacht als vorläufiger Sachwalter im Auftrag der Gläubiger alle Vorgänge. Die beiden Rechtsanwälte sind einander übrigens nicht unbekannt: Beide sind seit Jahren Mitglieder im Gravenbrucher Kreis, einem Verband, der die 30 führenden Insolvenzverwalter organisiert. Während Kebekus zuletzt unter anderem als Insolvenzverwalter beim Modekonzern Steilmann gefragt war, wurde Flöther bereits zwei Mal mit der Rettung des Fahrradherstellers Mifa betraut und beschäftigte sich mit der Pleite des Leipziger Internetunternehmens Unister.

Bild: dpa

Dass über die Zukunft Air Berlins in halbwegs geordneten Bahnen geredet werden kann, hat die Bundesregierung durch ihr schnelles Handeln ermöglicht. Ohne den Brückenkredit von 150 Millionen Euro hätte die Fluggesellschaft sofort den Betrieb einstellen müssen. Damit wären auch zehntausende Passagiere an ausländischen Flughäfen gestrandet, was so verhindert wurde. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hält es nun für dringend geboten, dass Lufthansa wesentliche Teile der insolventen Airline übernimmt. Am Verhandlungstisch sitzt die Bundesregierung nach eigenen Angaben aber nicht. Reuters

Die Bundesregierung

Dass über die Zukunft Air Berlins in halbwegs geordneten Bahnen geredet werden kann, hat die Bundesregierung durch ihr schnelles Handeln ermöglicht. Ohne den Brückenkredit von 150 Millionen Euro hätte die Fluggesellschaft sofort den Betrieb einstellen müssen. Damit wären auch zehntausende Passagiere an ausländischen Flughäfen gestrandet, was so verhindert wurde. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hält es nun für dringend geboten, dass Lufthansa wesentliche Teile der insolventen Airline übernimmt. Am Verhandlungstisch sitzt die Bundesregierung nach eigenen Angaben aber nicht.

Bild: Reuters

Eine so weitreichende Übernahme muss auch unter Kartellrechtlichen Gesichtspunkten beobachtet werden. Sowohl das Bundeskartellamt als auch EU-Kartellwächter werden überprüfen müssen, ob ein interessiertes Unternehmen durch die Übernahme eine beherrschende Stellung in Teilbereichen des Luftverkehrsmarktes erhält. Das könnte nämlich auf einigen europäischen Strecken passieren, wenn sie Lufthansa zufallen. Ryanair hat bei beiden Behörden bereits Beschwerde eingelegt. Der Vorwurf: Die Insolvenz sei künstlich herbeigeführt worden, es gebe einen „Komplott“ von deutscher Regierung, Lufthansa und Air Berlin gegen die Konkurrenz. dpa

Die Wettbewerbsbehörden

Eine so weitreichende Übernahme muss auch unter Kartellrechtlichen Gesichtspunkten beobachtet werden. Sowohl das Bundeskartellamt als auch EU-Kartellwächter werden überprüfen müssen, ob ein interessiertes Unternehmen durch die Übernahme eine beherrschende Stellung in Teilbereichen des Luftverkehrsmarktes erhält. Das könnte nämlich auf einigen europäischen Strecken passieren, wenn sie Lufthansa zufallen. Ryanair hat bei beiden Behörden bereits Beschwerde eingelegt. Der Vorwurf: Die Insolvenz sei künstlich herbeigeführt worden, es gebe einen „Komplott“ von deutscher Regierung, Lufthansa und Air Berlin gegen die Konkurrenz.

Bild: dpa

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