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09.04.2013

09:41 Uhr

Handelsblatt Live

Klaus Kleinfeld – der Begehrte

Der Ex-Siemens-Chef hat in den USA als Vorstand des Aluminiumkonzerns Alcoa einen Top-Ruf. Das bringt ihn bei großen deutschen Konzernen ins Gespräch, schreibt Handelsblatt Live, die App-Ausgabe des Handelsblatts.

Der deutsche Manager Klaus Kleinfeld führt den US-Aluminiumkonzern Alcoa. Reuters

Der deutsche Manager Klaus Kleinfeld führt den US-Aluminiumkonzern Alcoa.

New York/DüsseldorfAuch wenn es der Aluminium-Branche derzeit nicht gut geht: Klaus Kleinfeld verdient sich Respekt bei den Analysten. Besser als andere Aluminiumproduzenten steuert das von ihm geführte US-Unternehmen Alcoa mit Kapazitätsabbau und anderen Maßnahmen gegen kontinuierlich fallende Preise. Und seine Maßnahmen greifen: Der US-Aluminiumriese hat im ersten Quartal mehr verdient als im gleichen Vorjahreszeitraum.

Der Nettogewinn sei von 94 Millionen Dollar auf 149 Millionen Dollar oder 13 Cent je Aktie gestiegen, teilte das Unternehmen am Montag nach Börsenschluss in New York mit. Analysten hatten im Schnitt mit einem Gewinn von 8 Cent je Aktie gerechnet. Die Gewinne erzielte Alcoa vor allem in der Produktsparte, die etwa Aluminiumräder und Ersatzteile für Flugzeuge herstellt. [...]

Lesen Sie auf Handelsblatt Live, welcher Konzern schon bei Klaus Kleinfeld angeklopft hat, um ihn nach Deutschland zurück zu holen. Hier geht es zur Handelsblatt Live im App Store.

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Kommentare (2)

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Kommentar

09.04.2013, 12:21 Uhr

Ist schon interessant zu sehen, wie die deutschen Medien langsam aber stetig das Image von Herrn Kleinfeld wieder aufbauen, daß so arg bei Siemens gelitten hat. Wann will er denn gerne wieder in die deutsche Wirtschaft heim kehren? Wie läuft eigentlich so eine Imagekampagne?

kuac

09.04.2013, 12:34 Uhr

Als Kleinfeld zum Alcoa ging (2007, glaube ich) war der Alcoa Aktienkurs bei 30-35€. Jetzt kostet die Aktie ca 6,38€.
Ein begehrter Supermanager? Wer postet solche Meldungen und warum?

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