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13.08.2012

09:27 Uhr

Handelsblatt und Vodafone-Stiftung

Strategien gegen den Fachkräftemangel gesucht

Um den Fachkräftemangel in Deutschland zu beseitigen, wirbt die Wirtschaft vermehrt Fachkräfte aus dem Ausland an - doch was tun Unternehmen, um auch hierzulande die Top-Leute für sich zu gewinnen?

Was machen Unternehmen, um frühzeitig an gute Fachkräfte zu kommen? dpa

Was machen Unternehmen, um frühzeitig an gute Fachkräfte zu kommen?

DüsseldorfWer von einer sozialen Schicht in die nächst höhere aufsteigen will, hat es in Deutschland besonders schwer. Eine der größten Hürden liegt dabei in der Arbeitswelt und somit im Einflussbereich der Unternehmen.

Die Unternehmen müssten sich jedoch in ihrem eigenen Interesse um das Thema Fachkräftemangel kümmern, denn er lässt sich nicht allein dadurch lösen, mehr Fachkräfte aus dem Ausland anzuwerben. Der Mangel ist keine düstere Zukunftsmusik, sondern in vielen Branchen Realität. Deswegen brauchen wir vielmehr eine bessere Ausschöpfung des bestehenden Potenzials in Deutschland.

Bürokratie bremst: Der Fachkräftemangel blockiert das Wachstum

Bürokratie bremst

Der Fachkräftemangel blockiert das Wachstum

Viele Firmen würden ihr Personal lieber gestern als heute aufstocken.

Deshalb startet das Handelsblatt zusammen mit der Vodafone-Stiftung eine Umfrage: Wie stark sind sich Unternehmen dieses Problems bewusst und was tun sie dagegen?

Geben Sie für die Umfrage, die aus neun kurzen Fragen besteht, Ihre Einschätzung zu diesem wichtigen Thema der heutigen Zeit ab. Das Handelsblatt wird über die Ergebnisse im Herbst 2012 berichten.

Kommentare (11)

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Rumpelstilzchen

13.08.2012, 09:33 Uhr

+++ Beitrag von der Redaktion gelöscht +++
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13.08.2012, 10:53 Uhr

Bezahlen!!!

Lohn = Nachfrage/Angebot!

Ich habe noch nichts über steigende Löhne gelesen, nur über sinkende insebsonders durch die Sklavenhändler.

Wer anständige Löhne zahlt, braucht sich auch um Fachkräfte keine Sorgen machen.

Aber da werden die Einkommensuntergrenzen für anzuwerbende Ingenieure aus dem Ausland auf 36T€/Jahr gesenkt!!!

Sollte die Überschrift nicht besser lauten : Billigkräfte als Arbeitssklaven gesucht.

bei fast 4Mio tatsächlichen Arbeitslosen wird es kaum Probleme geben.

Diplomingenieur

13.08.2012, 11:36 Uhr

Es klingt wie Hohn,

die Wirtschaft braucht doch nur einen riesigen Pool an Absolventen um das Lohnniveau am Boden zu halten.
Was hier Momentan in Deutschland los ist ist einfach unglaublich. In meinem Werk sind von 3300 Miarbeitern über 1000 befristet oder als Zeitarbeiter eingestellt.
Darunter befinden sich Ingenieure mit mehrjähriger Berufserfahrung. Wenn der Nachwuchs so gesucht wäre, würde man die Leute auch mit unbefristeten Verträgen halten...
Ich kann diese Fachkräftemangelgeschichten nicht mehr hören und vor allem glauben.

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