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24.03.2014

17:28 Uhr

Hauptversammlung

Montezemolo bleibt bis 2016 Ferrari-Präsident

Seit 23 Jahren führt Luca di Montezemolo als Präsident den Verwaltungsrat von Ferrari. Jetzt bestätigte das Gremium den bekannten Manager für drei weitere Jahre an der Spitze des italienischen Sportwagenbauers.

Ferrari-Präsident Montezemolo: Weniger Absatz, mehr Gewinn. AFP

Ferrari-Präsident Montezemolo: Weniger Absatz, mehr Gewinn.

DüsseldorfLuca di Montezemolo bleibt drei weitere Jahre Präsident von Ferrari. Die Verwaltungsrat in Maranello bestätigte am Montag Montezemolo für die Periode von 2014 bis 2016. Vize-Präsident bleibt laut einer Mitteilung des Unternehmens Piero Ferrari, Amadeo Felisa führt weiterhin die Geschäfte von Ferrari. Zuvor war der Verwaltungsrat von einer Gesellschafterversammlung bestätigt worden.

Bei dem Treffen nahm die Versammlung auch ein Strategiepapier an, wonach das Unternehmen die Absatzzahlen verringern, aber trotzdem neue Rekordwerte bei Umsatz, Gewinn und der Finanzlage erreichen will. Diese Strategie hatte Montezemolo bereits auf dem Genfer Autosalon im Interview mit Handelsblatt Online erläutert.

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Zudem beriefen die Gesellschafter Scott Garberding, Antonio Picca Piccon, Giorgio Fossati und Harald Wester, Chef von Maserati und Alfa Romeo, in den Vorstand. Dafür schieden Gianni Coda, Christopher Gent, Paolo Monferino und Lindsay Owen Jones aus dem Gremium aus. Montezemolo dankte ihnen für ihren Beitrag und die vielen Jahre ihrer treuen Dienste für das Unternehmen.

Mit der Gesellschafterversammlung schließt Ferrari ein erfolgreiches Geschäftsjahr ab. Wegen der Strategie, die Exklusivität der Marke zu wahren, gingen die Verkäufe um 5,4 Prozent auf 6.922 ausgelieferte Sportwagen zurück. Dennoch stiegen sowohl Umsatz (+ 5 Prozent) und Gewinn (+ 5,4 Prozent).

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ses

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