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29.01.2007

14:10 Uhr

dpa-afx KENILWORTH. Der US-Pharmakonzern Schering-Plough hat seinen Gewinn vor Sonderposten im vierten Quartal mehr als verdoppelt und die Erwartungen erfüllt. Dank hoher Absatzzahlen beim Rheumamittel Remicade und der Allergiearznei Nasonex sei das Ergebnis pro Aktie vor Sonderposten von sieben US-Cent im Vorjahr auf 17 US-Cent gestiegen, teilte das Unternehmen am Montag in Kenilworth (US-Bundesstaat New Jersey) mit. 17 Cent hatten auch die von Thomson Financial befragten Analysten im Schnitt erwartet. Beim Umsatz übertraf das Unternehmen mit 2,65 Mrd. Dollar die Expertenschätzungen von 2,53 Mrd. Dollar.

Nach Sonderposten lag der Gewinn bei 182 Mill. Dollar oder zwölf Cent pro Aktie und damit immer noch 75 Prozent über dem Vorjahreswert. Einmalige Kosten für die Modernisierung der Produktion belasteten das Ergebnis mit vier Cent pro Aktie. Die Lizenz für eine Arznei gegen Sodbrennen schlug mit einem Cent pro Aktie zu Buche.

Das Gemeinschaftsunternehmen von Schering-Plough und dem US-Pharmahersteller Merck & Co. , das Cholesterin-Senker wie Vytorin und Zetia vertreibt, steigerte seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal von 755 auf 1,1 Mrd. Dollar. Das Joint Venture eingerechnet, stieg der Gesamtumsatz von Schering-Plough um 18 Prozent auf 3,2 Mrd. Dollar.

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