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04.02.2008

17:34 Uhr

Absatzzahlen

Schlechter Start für BMW in den USA

Der Autobauer BMW hat in seinem größten Absatzmarkt, den USA, einen schlechten Start hingelegt. Für das Gesamtjahr geben sich die Münchener aber optimistisch – und das obwohl das Unternehmen unter den deutschen Autobauern das größte Minus verbuchen musste.

HB MÜNCHEN. Die Zahl der verkauften Autos brach im Januar im Vergleich zum Vorjahresmonat um 22,4 Prozent auf 16 935 Fahrzeuge ein, wie der Konzern am Montag mitteilte.

Trotz des Dämpfers zum Jahresauftakt rechnen die Münchner für 2008 mit leicht höheren Absatzzahlen als 2007. Im vergangenen Jahr hatte BMW in den USA 335 840 Autos verkauft. Im Januar ging der Absatz der weiß-blauen Kernmarke um 26,7 Prozent auf 14 475 Autos zurück. Die Verkaufszahlen des Mini legten dagegen im Januar um 20 Prozent auf 2 460 Fahrzeuge zu.

Absatzdellen in den USA verbuchten zum Jahresauftakt auch Porsche mit einem Minus von zwölf Prozent und Volkswagen mit einem Rückgang um 13 Prozent. Die Ingolstädter VW -Tochter Audi hielt den Absatz mit 6 418 Autos (plus 0,3 Prozent) stabil.

Einzig Mercedes -Benz konnte unter den deutschen Herstellern in den USA glänzen. Die Stuttgarter setzten im vergangenen Monat 18 275 Fahrzeuge auf dem weltgrößten Automarkt ab, 7,1 Prozent mehr als vor Jahresfrist. Damit erzielten die Schwaben den besten Januar-Wert der Firmengeschichte.

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