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29.01.2005

11:36 Uhr

Auftragsvolumen von 1,7-Milliarden Dollar

Lockheed baut Bush neue Helikopterflotte

Der amerikanische Rüstungskonzern Lockheed Martin Corp. soll für US-Präsident George W. Bush eine neue Helikopterflotte bauen. Das Auftragsvolumen: 1,7 Milliarden US-Dollar.

HB WASHINGTON. Wie das US-Verteidigungsministerium am Freitag mitteilte, umfasst der Auftrag im Wert von 1,7 Milliarden US-Dollar (rund 1,3 Milliarden Euro) die Lieferung von fünf neuen Hubschraubern. Sie sind für die US-Marine bestimmt, die für die Präsidenten-Maschinen zuständig ist. Die alte Flotte ist bereits seit nunmehr gut 30 Jahren im Einsatz.

Lockheed, der größte US-Rüstungskonzern, konnte sich mit seinem US101-Konzept gegen den Konkurrenten Sikorsky Aircraft Corp. durchsetzen. Die neuen Maschinen, die im Jahr 2009 in Dienst gestellt werden sollen, sind nach Angaben des Unternehmens mit Systemen ausgestattet, die dem Präsidenten ein sicheres „Oval Office in der Luft“ bieten.

Die Präsidentenhubschrauber sind weltweit bekannt, da der Gang eines US-Präsidenten über den Rasen des Weißen Hauses zu seinem Hubschrauber seit Jahrzehnten eines der beliebtesten Pressemotive aus Washington ist. Die die grün-weißen Helikopteer, die den Funknamen „Marine One“ tragen, werden zumeist benutzt, um den Präsidenten vom Weißen Haus zur „Airforce One“, einer Boeing 747, zu bringen.

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