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13.06.2011

12:34 Uhr

Autobauer

Fiat will 130.000 Autos verkaufen

Der deutsche Automarkt wächst längst nicht so schnell wie erhofft. Trotzdem hält Fiat an seinen angepeilten Verkaufszahlen fest und hofft auf seine neuen Modelle.

Neben dem Modell Fiat 500 soll vor allem der neue Fiat Panda punkten. Quelle: gms

Neben dem Modell Fiat 500 soll vor allem der neue Fiat Panda punkten.

Frankfurt Trotz verhaltener Nachfrage in den ersten Monaten dieses Jahres sieht sich Fiat Deutschland auf einem guten Weg. „In den ersten vier Monaten haben wir mit allen unseren Marken gut 37.000 Fahrzeuge verkauft. Wir liegen also mit unserem zu Jahresbeginn genannten Ziel von insgesamt 130.000 Verkäufen für 2011 im Plan“, sagte Firmenchef Manfred Kantner der Branchen- und Wirtschaftszeitung „Automobilwoche“.

Fiat hatte zwischen Januar und Ende April nur knapp zwei Prozent mehr Pkw verkauft, während der Markt um fast elf Prozent zulegte.

„Man muss aber auch zugeben, dass wir mit neuen Produkten etwas in Verzug sind“, räumte Kantner ein. Allerdings werde sich im Herbst die Situation mit dem Fiat Freemont und zum Jahreswechsel mit dem neuen Fiat Panda ändern.

Nach dem Ausnahmejahr 2009 mit der Abwrackprämie habe der Handel 2010 trotz der Absatzrückgänge immer noch eine Umsatzrendite von über einem Prozent verzeichnet, sagte Kantner und bewertete das Ergebnis angesichts der Rahmenbedingungen als „nicht schlecht“. Er fügt hinzu: „Für dieses Jahr bin ich optimistisch, dass sich die Rendite weiter verbessert.

Von

dapd

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