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15.08.2012

18:49 Uhr

Autobauer

Opel verhandelt über Kurzarbeit

Opel verhandelt mit der IG Metall und dem Betriebsrat über die Einführung von Kurzarbeit in Rüsselsheim und Kaiserslautern. Unklar ist bisher, wie viele der dort beschäftigten 15.500 Mitarbeiter betroffen sein könnten.

Opel verhandelt über die Einführung von Kurzarbeit. dapd

Opel verhandelt über die Einführung von Kurzarbeit.

RüsselsheimDer Autobauer Opel führt Gespräche mit der IG Metall und dem Betriebsrat über die Einführung von Kurzarbeit in Rüsselsheim. Hintergrund ist die Auftragsflaute in Europa. Zudem gehe es um eine mögliche Arbeitszeitverkürzung, teilte ein Opel-Sprecher am Mittwoch mit und bestätigte einen Bericht der „Allgemeinen Zeitung Mainz“ (Donnerstag). „Ein Ergebnis der Verhandlungen ist kurzfristig zu erwarten“, schrieb Opel-Sprecher Ulrich Weber.

Die Zeitung berichtet unter Berufung auf Unternehmenskreise, auch in Kaiserslautern werde über Kurzarbeit im Motoren- und Getriebewerk verhandelt. Wie viele Mitarbeiter betroffen sein könnten, sei noch unklar. Opel beschäftigt am Stammsitz Rüsselsheim rund 13.000 Menschen, in Kaiserslautern arbeiten rund 2500 Mitarbeiter.

Von

dpa

Kommentare (1)

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Der_Henker

15.08.2012, 19:47 Uhr

Alle Modelle von Opel haben das Problem der falschen Modellstrategie . Meriva hinten angeschlagene Türen .
Astra falsche Raumaufteilung mit zu wenig Beinfreiheit im
Fond .
Zafira extreme Neigung der Frontscheibe und dadurch
beengter Einstieg u. starke Aufheizung im Innenraum .
Insignia großer Hecküberhang u. eine Monsterheckklappe .

Opel stellt die Kunden vor Probleme die sie zu anderen
Marken treiben .

Die Kunden sind keine Versuchskaninchen .Bitte Autos bauen
für Menschen u. nicht für Designmanager .

Der Sparhammer bei den Modellen muß der Vergangenheit
angehören.

Wo ist die einheitliche typische Opelfront z.B.Audi ,BMW
usw. !

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