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26.07.2011

09:58 Uhr

Automobilindustrie

Volkswagen erwägt höhere Beteiligung in China

Volkswagen denkt darüber nach, die Anteile an seinem Gemeinschaftsunternehmen mit dem chinesischen Hersteller First Automotive Works (FAW) zu erhöhen.

VW: Die guten Beziehungen des Autobauers zu seinen chinesischen Partnern machten es möglich, seit Jahren die Marktführerschaft in China zu halten. Quelle: dpa

VW: Die guten Beziehungen des Autobauers zu seinen chinesischen Partnern machten es möglich, seit Jahren die Marktführerschaft in China zu halten.

PekingVolkswagen erwägt eine Erhöhung seiner Anteile an seinem Gemeinschaftsunternehmen mit dem chinesischen Hersteller First Automotive Works (FAW). „Wir denken darüber nach, aber es gibt noch nichts Konkretes mitzuteilen“, berichteten informierte Kreise am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa in Peking. 

Es wurde darauf verwiesen, dass andere ausländische Autohersteller meist 50 Prozent an ihren Joint Ventures in China halten. Das Gemeinschaftsunternehmen FAW-VW in Changchun in Nordostchina sei eine „Ausnahme“, weil die Volkswagengruppe nur zu 40 Prozent beteiligt sei. Von den 40 Prozent stellt Audi zehn Prozent. 

Zu einem Bericht der chinesischen Zeitung „China Business News“, wonach der Anteil von 40 auf 49 Prozent erhöht werden soll, sagte ein VW-Sprecher lediglich: „Die guten Beziehungen mit den chinesischen Partnern und der Erfolg des Joint Ventures sind wichtiger als Anteile.“ Die guten Beziehungen zu seinen chinesischen Partnern machten es Volkswagen möglich, seit Jahren die Marktführerschaft in China zu halten.

Von

dpa

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