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17.06.2011

08:38 Uhr

Autoverkäufe

22 Prozent mehr Neuzulassungen

Im Mai dieses Jahres sind 22 Prozent mehr neue Autos zugelassen worden als 2010. Auch in der gesamten Europäischen Union sind mehr Autos verkauft worden. Schlecht lief es allerdings auf dem spanischen Automarkt.

Schlusslicht bei den Neuzulassungen ist Spanien mit einem Minus von 23,3 Prozent. Quelle: ap

Schlusslicht bei den Neuzulassungen ist Spanien mit einem Minus von 23,3 Prozent.

BrüsselIn der Europäischen Union haben die Autoverkäufe im Mai zugelegt. Die Zahl der Neuzulassungen sei zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 7,1 Prozent auf 1,21 Millionen Fahrzeuge gestiegen, teilte der europäische Branchenverband ACEA am Freitag in Brüssel mit. Die meisten europäischen Märkte zeigten eine positive Entwicklung.

Allen voran konnte Deutschland mit einem Plus von 22 Prozent aufwarten. Aber auch in Frankreich (plus 6,1 Prozent) und Italien (plus 3,6 Prozent) lief es besser als im Vorjahresmonat. Schlimm erwischte es hingegen Spanien mit einem deftigen Einbruch von 23,3 Prozent. Auch Großbritannien musste Rückgänge (minus 1,7 Prozent) hinnehmen.

Unter den deutschen Herstellern konnten Volkswagen (plus 18,3 Prozent) und Audi (plus 15,5 Prozent) zulegen. Insgesamt kam die VW-Gruppe auf einen Zuwachs von 15,8 Prozent. Auch bei den Premiumherstellern sah es gut aus: BMW steigerte die Neuzulassungen um 21,4 Prozent wie auch der Stuttgarter Konkurrent Daimler (plus 5,2). Dabei legten die Neuzulassungen beim Smart (plus 3,6 Prozent) weniger stark zu als bei der Marke Mercedes (plus 5,4 Prozent). Opel kam zusammen mit Vauxhall auf ein Plus von 18,4 Prozent. Insgesamt konnte der Mutterkonzern der Rüsselsheimer, General Motors, klar zulegen (plus 15,4 Prozent).

 

Von

dpa

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