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18.08.2015

12:16 Uhr

Beteiligungsfirma

Zukäufe helfen Indus auf die Sprünge

Der Rekordkurs der Beteiligungsfirma Indus geht weiter. Im ersten Halbjahr sind Umsatz und Gewinn kräftig gewachsen. Besonders die Zukäufe entwickeln sich laut Unternehmen „äußerst dynamisch“.

Die Beteiligungsfirma Indus investiert unter anderem in den Maschinenbau, in die Metall- und Fahrzeugtechnik und die Medizintechnik. dpa

Monteur arbeitet an Naben für Windkraftanlagen

Die Beteiligungsfirma Indus investiert unter anderem in den Maschinenbau, in die Metall- und Fahrzeugtechnik und die Medizintechnik.

DüsseldorfDie Beteiligungsfirma Indus trotzt den Krisen in Osteuropa und Asien. Umsatz und Gewinn legten im ersten Halbjahr auch aufgrund von Zukäufen kräftig zu, wie der Konzern am Dienstag mitteilte.

„Trotz der aktuellen Schwäche Chinas ist unsere Auftragslage gruppenweit gut bis sehr gut“, sagte Vorstandschef Jürgen Abromeit. Auch die Schwäche des russischen Marktes spüre Indus mit seinen Beteiligungen aus der Medizintechnik, Bau/Infrastruktur, dem Maschinenbau, der Metall- und Fahrzeugtechnik nicht. „Gerade unsere Zukäufe entwickeln sich äußerst dynamisch“, betonte der Manager.

Abromeit bekräftigte seine Ziele für 2015, die ein Umsatzplus auf 1,3 (1,25) Milliarden Euro und einen operativen Gewinn (Ebit) zwischen 125 und 130 (127,2) Millionen Euro vorsehen. Allerdings seien darin Beiträge aus Zukäufen nicht enthalten.

Indus: Ende des Wachstumskurses nicht in Sicht

Indus

Ende des Wachstumskurses nicht in Sicht

Die Beteiligungsfirma Indus setzt ihren Rekordkurs fort: Im vergangenen Jahr erzielte das Unternehmen erneut Bestwerte bei Umsatz und Gewinn. Auch die Einkaufstour soll weiter fortgesetzt werden.

In den ersten sechs Monaten stieg der Umsatz auf 675,6 (Vorjahr: 600,3) Millionen Euro und das Ebit auf 62,7 (58,5) Millionen. Netto blieben 32,0 (28,1) Millionen Euro.

Indus mit seinen inzwischen 43 Beteiligungen war in der ersten Jahreshälfte auf Einkaufstour gegangen und hat sich unter anderem in der Medizin- sowie Automatisierungstechnik verstärkt. Insgesamt habe Indus dafür rund 44 Millionen Euro in die Hand genommen.

Von

rtr

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