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25.01.2011

12:35 Uhr

Biotechnologie

Medigene baut Kooperation mit Griechen aus

Proben im Genlabor der Firma Medigene in Martinsried. Quelle: ZBSP

Proben im Genlabor der Firma Medigene in Martinsried.

Das Biotechunternehmen arbeitet noch enger mit der griechischen Meditrina Pharmaceuticals.

Meditrina werde künftig die Medigene-Salbe Veregen auch in Rumänien und Bulgarien vertreiben und nicht nur in Griechenland und Zypern, teilte das Biotechunternehmen in Martinsried bei München mit.

Unter der Bedingung, dass bestimmte Ziele in den vier Ländern erfüllt werden, erhalte Medigene stufenweise Zahlungen von bis zu 1,2 Millionen Euro. Bislang sollten es 900.000 Euro sein.

In den USA sowie in Deutschland und in Österreich ist die Salbe gegen Genitalwarzen bereits auf dem Markt. An der Börse kam die Nachricht gut an. Die Medigene-Aktie gewann mehr
als vier Prozent auf 2,17 Euro.

Bei der Salbe arbeitet das Unternehmen bereits mit den Pharmafirmen Nycomed in den USA, mit Abbott in Deutschland, Österreich und der Schweiz, mit Juste S.A.Q.F. in Spanien und Portugal sowie mit Firma Laboratoires Expanscience in Frankreich zusammen. Auch für weitere Länder sucht Medigene Vertriebspartner.

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