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25.01.2011

06:27 Uhr

Amgen-Logo vor der Zentrale in Thousand Oaks. Quelle: ap

Amgen-Logo vor der Zentrale in Thousand Oaks.

Der weltgrößte Biotechnologie-Konzern bezahlt 425 Millionen Dollar für das US-Unternehmen.

Wie Amgen mitteilte, vereinbarten die beiden Firmen zudem erfolgsabhängige Zahlungen von bis zu 575 Millionen Dollar. Biovex testet momentan ein neues Krebsmittel namens Oncovex, das sich kurz vor der Zulassung durch die Aufsichtsbehörden befindet.

Amgen konnte im vergangenen Quartal dank guter Geschäfte mit seinem Arthritismittel Enbrel Gewinn und Umsatz deutlich steigern. Unter dem Strich habe ein Nettogewinn von 1,02 Milliarden nach 931 Millionen Dollar in der Vorjahresperiode gestanden, teilte das Unternehmen mit. Je Aktie ergab sich damit ein Ergebnis von 1,17 Dollar. Damit übertraf der Konzern die Erwartungen von Analysten um sechs Cent. Die Umsätze erhöhten sich um ein Prozent auf 3,8 Milliarden Dollar, was im Rahmen der Expertenschätzungen lag.

Amgen führte den Gewinnanstieg auf starke Erlöse mit Enbrel zurück. Der Umsatz mit dem Medikament erhöhte sich im vierten Quartal 2010 um drei Prozent auf 939 Millionen Dollar. Außerdem kam dem Unternehmen ein Preisanstieg bei dem Mittel um fünf Prozent zugute.

HB/Reuters

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