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20.05.2017

15:00 Uhr

BMW

Autobauer will mehr Geld für Forschung ausgeben

BMW will einem Bericht zufolge künftig mehr Ausgaben für die Forschungs-und Entwicklungsparte einplanen. Elektro-Antriebe, autonomes Fahren und die C02-Reduzierung seien die zentralen Herausforderungen des Autobauers.

Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen sollen bereits in diesem Jahr rund sechs Prozent des Umsatzes ausmachen. AFP; Files; Francois Guillot

BMW

Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen sollen bereits in diesem Jahr rund sechs Prozent des Umsatzes ausmachen.

FrankfurtBMW will die Ausgaben für Forschung und Entwicklung erhöhen. Die CO2-Reduzierung, die Elektrifizierung der Antriebe und das autonome Fahren seien die zentralen Herausforderungen der kommenden Jahre, sagte Finanzchef Nicholas Peter der „Börsenzeitung“ (Samstagausgabe). „Deswegen werden unsere Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen bereits in diesem Jahr rund sechs Prozent des Umsatzes ausmachen“ nach zuletzt bis zu 5,5 Prozent.

Auch im kommenden Jahr dürfte ein höhere Verhältnis verzeichnet werden. Angesichts eines Umsatzes von 86,4 Milliarden Euro im vergangenen Jahr dürften die Ausgaben in diesem Bereich 2017 damit bei über 5,2 Milliarden Euro liegen.

Von

rtr

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