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29.03.2011

23:36 Uhr

BP-Ölpest

Mitarbeiter verliert Kläger-Daten

Tausende US-Amerikaner haben nach der Ölpest im vergangenen Sommer auf Entschädigungszahlungen von PB gepocht. Jetzt meldet das Unternehmen, die Daten seien nicht mehr sicher gespeichert.

Ölpestfolgen im Golf von Mexiko im Juli 2010. Quelle: dpa

Ölpestfolgen im Golf von Mexiko im Juli 2010.

New OrleansDie Daten tausender Kläger gegen BP sind verloren gegangen.

Ein BP-Mitarbeiter hat nach Angaben des Ölkonzerns einen Laptop mit persönlichen Daten tausender Kläger verloren, die nach der verheerenden Ölpest Entschädigungszahlungen von dem Unternehmen gefordert haben. Der Ölkonzern legte den Sachverhalt am Dienstag gegenüber der Nachrichtenagentur AP offen, verwies aber darauf, dass es keine Hinweise auf einen Missbrauch der Daten gebe.

Am Montag habe BP Briefe an rund 13.000 Personen versandt, denen mitgeteilt worden sei, dass ihre Daten auf dem Rechner gespeichert seien, sagte Unternehmenssprecher Curtis Thomas.

Von

dapd

Kommentare (1)

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Revision

30.03.2011, 07:06 Uhr

und dann erzaehlen uns die Amerikaner, dass alle persoenlichen und geschaeftlichen Daten von SWIFT Ueberweisen, Einreise in die USA etc vollkommen sicher gespeichert werden!?
Mit tausenden von Mitarbeitern an Netzwerken und Notebook Computern, gibt es unzaehlige Schwachstellen.
Wikileaks ist ein erstklassiges Beispiel, dass das System voller Loecher ist.

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