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19.04.2012

12:50 Uhr

Chemiekonzern

DuPont verdient dank Preiserhöhungen mehr

Dollarkurs und Produktionskosten haben das Geschäft des Chemiekonzerns DuPont im ersten Quartal belastet. Allerdings konnten die Amerikaner das über höhere Preise weitergeben und haben am Ende doch mehr verdient.

Das Logo des Chemiekonzerns DuPont. Reuters

Das Logo des Chemiekonzerns DuPont.

New YorkDer US-Chemiekonzern DuPont hat dank Preiserhöhungen Gewinn und Umsatz gesteigert. Der BASF-Konkurrent wies am Donnerstag für das erste Quartal ein Plus beim Überschuss zum Vorjahr von vier Prozent auf 1,5 Milliarden Dollar aus. Der Umsatz wuchs um zwölf Prozent auf etwa 11,3 Milliarden Dollar.

Preiserhöhungen hätten gestiegene Kosten und Wechselkursbelastungen wegen des stärkeren Dollar ausgleichen können, erklärte das Unternehmen. Der niederländische Rivale Akzo Nobel war dabei weniger erfolgreich, die hohen Kosten zehren an seinem Überschuss, wie er gleichfalls am Donnerstag mitteilte. Die Chemiebranche gilt als gutes Barometer für die Konjunktur, da sie nahezu alle Industriezweige als Abnehmer hat.

Von

rtr

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