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08.05.2015

14:33 Uhr

Chinesische Qualitätsbehörde

Daimler muss 19.000 Autos zurückrufen

In China müssen Daimler-Fahrzeuge zurück in die Werkstätten. Betroffen sind die Mercedes-Benz A- und B-Klasse sowie das Stadtauto Smart Fortwo. Es können laut Behörde Probleme mit der Lenkung auftreten.

Der Automobilkonzern hat Probleme mit den chinesischen Qualitätsbehörden. Reuters

Daimler-Chef Dieter Zetsche

Der Automobilkonzern hat Probleme mit den chinesischen Qualitätsbehörden.

Peking/StuttgartDaimler muss laut einer Ankündigung von Chinas Qualitätsbehörde 19.000 Autos zurück in die Werkstätten rufen. Von der Rückrufaktion sind rund 10.500 Fahrzeuge der Mercedes-Benz A- und B-Klasse sowie rund 8500 kompakte Stadtautos Smart Fortwo betroffen, wie die Behörde am Freitag mitteilte.

Bei der A- und B-Klasse handele es sich um ein Problem mit der Seitenwelle, sagte ein Daimler-Sprecher. Dadurch könne das Fahrzeug nicht mehr lenkbar sein. Fälle, in denen das passiert sei, seien aber noch nicht bekannt. Die Kunden würden vorsorglich benachrichtigt.

Beim Smart entspreche die Verschraubung an einer Lenkung nicht den Vorgaben. Das habe zwar keine Auswirkungen auf die Lenkbarkeit, das Problem werde aber vorsorglich ebenfalls behoben.

Von

dpa

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