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20.03.2014

17:27 Uhr

Dax-Konzerne

Die Bilanz der Bilanzen

Die Dax-Konzerne haben schon bessere Zeiten gesehen. Währungseffekte verhagelten vielen Unternehmen die Bilanzen. Es gibt aber auch hausgemachte Probleme. Ein Überblick.

Blick auf das liebe Geld: Die Bilanzsaison der Dax-Unternehmen endet ernüchternd. dpa

Blick auf das liebe Geld: Die Bilanzsaison der Dax-Unternehmen endet ernüchternd.

Düsseldorf„Unser Fokus liegt auf dem, was wir selbst beeinflussen können“, sagte Heidelberg-Cement-Chef Konzernchef Bernd Scheifele bei der Vorlage der vorläufigen Jahreszahlen im Februar. Im Gesamtjahr 2013 belasteten die Währungseffekte den operativen Gewinn des Baustoffherstellers mit insgesamt 115 Millionen Euro, sodass er am Ende bei 1,6 Milliarden Euro stagnierte.

Das Unternehmen steht im Dax nicht allein da. Die Berichtssaison neigt sich dem Ende zu, und das Ergebnis ist in weiten Teilen ernüchternd. Es war kein gutes Jahr für die Dax-Konzerne. Der starke Euro hat ihnen erstmals seit Beginn der Finanzkrise einen Rückgang bei Umsatz und Ergebnis eingebracht, wie eine am Donnerstag veröffentlichte Studie des Beratungsunternehmens Ernst & Young zeigt.

Demnach ging der operative Gewinn der 30 Börsenschwergewichte im Vergleich zum Vorjahr – bereinigt um starke Sondereffekte – um 2 Prozent auf 104 Milliarden Euro zurück. Die Erlöse aller Dax-Konzerne lagen mit 1,2 Billionen Euro leicht unter Vorjahresniveau. Grund für den Rückgang waren vor allem Währungseinflüsse.

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