Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

30.03.2017

16:46 Uhr

Dieselskandal

VW schließt Vergleich mit zehn US-Bundestaaten

Volkswagen hat sich, was die Umweltklagen betrifft, mit zehn US-Bundesstaaten auf die Zahlung von mehr als 150 Millionen Dollar geeinigt. Damit schreitet die Aufarbeitung des Dieselskandals weiter voran.

Der Autobauer hatte sich bereits im vergangenen Jahr mit US-Behörden und Privatklägern auf Schadensersatzzahlungen und Strafen in Milliardenhöhe verständigt. dpa

Volkswagen in den USA

Der Autobauer hatte sich bereits im vergangenen Jahr mit US-Behörden und Privatklägern auf Schadensersatzzahlungen und Strafen in Milliardenhöhe verständigt.

WashingtonVolkswagen hat eine weitere Hürde bei der Aufarbeitung des Dieselskandals genommen. Der Autobauer teilte am Mittwoch mit, er habe sich im Rahmen eines Vergleichs über Umweltklagen mit zehn US-Bundesstaaten auf die Zahlung von 157,45 Millionen Dollar geeinigt. Die Wolfsburger hatten sich bereits im vergangenen Jahr mit US-Behörden und Privatklägern auf Schadensersatzzahlungen und Strafen in Milliardenhöhe verständigt. Dabei wurde auch bereits eine Vereinbarung mit 44 US-Bundesstaaten über 600 Millionen Dollar geschlossen. Trotzdem hatten einige Bundesstaaten weiter gegen den den Konzern geklagt. Insgesamt kostet die Wiedergutmachung von "Dieselgate" Volkswagen in den USA bis zu 25 Milliarden Dollar.

Von

rtr

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×