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23.03.2006

13:35 Uhr

WERDOHL. Der Verkehrstechnikkonzern Vossloh hat im vergangenen Geschäftsjahr wegen des schwierigen Marktumfelds sowie Sonderbelastungen einen Gewinnrückgang verbucht. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) sei von 105,6 Mill. Euro auf 90,8 Mill. Euro gesunken, teilte das im MDax notierte Unternehmen am Donnerstag in Werdohl mit. Der Konzernüberschuss sank von 57,2 Mill. Euro auf 45,1 Mill. Euro. Der vergleichbare Umsatz des Vorjahres von 917,8 Mill. Euro wurde dagegen um 8,6 Prozent auf 996,4 Mill. Euro gesteigert.

Wie Vossloh weiter mitteilte, wollen Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung eine gegenüber dem Vorjahr unveränderte Bardividende von 1,30 Euro je Aktie vorschlagen. Detaillierte Zahlen und einen Ausblick will das Unternehmen an diesem Freitag (24.3.) auf der Bilanz-Pressekonferenz bekannt geben.

Vossloh sprach von einem „respektablen Ergebnis“, das „trotz der äußerst schwierigen Gesamtsituation für die Bahnindustrie“ erzielt worden sei. Der Konzern beschäftigt weltweit rund 4700 Mitarbeiter. Neben Lokomotiven werden unter anderem elektrische Systeme für Oberleitungsbusse, Weichen und Schienenbefestigungen hergestellt.

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