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05.02.2015

18:50 Uhr

Ford

Autobauer Ford schließt Milliarden-Investition ab

Ford hat eine Milliarden-Investition in Spanien abgeschlossen. Die Mitarbeiterzahl in Valencia ist innerhalb von zwei Jahren von 5000 auf 8000 gestiegen. Ford folgt damit einem Trend in Europa.

Durch den Ausbau ist das Ford-Werk in Valencia nun in der Lage, sechs statt vier verschiedene Modelle zu fertigen. dpa

Sechs statt vier Modelle

Durch den Ausbau ist das Ford-Werk in Valencia nun in der Lage, sechs statt vier verschiedene Modelle zu fertigen.

Madrid/DetroitFord hat am Donnerstag den Abschluss des 2,3 Milliarden Dollar teuren Ausbaus seiner Fertigung in Spanien bekanntgegeben. Die Investitionen waren 2011 angekündigt worden und wurden in zwei Schritten vollzogen. Nach 5000 Beschäftigten Anfang 2013 seien nun etwa 8000 Menschen in Valencia angestellt, teilte der US-Konzern mit. Ministerpräsident Mariano Rajoy bezeichnete die Autoindustrie bei einem Besuch des Werks als einen zentralen Faktor bei der jüngsten Erholung der spanischen Wirtschaft. Dem Branchenverband Anfac zufolge schuf der Industriezweig allein im vergangenen Jahr etwa 26.800 Arbeitsplätze.

Der Ausbau des Ford-Werks folgt dem Trend in Europa, die Autofertigung in die vergleichsweise billigen südlichen Länder zu verlegen. Im vergangenen Jahr hatten die Amerikaner ihre Fabrik in Belgien geschlossen. Einem Ford-Sprecher zufolge wird das Werk in Valencia durch die Investitionen in die Lage versetzt, sechs statt vier verschiedene Modelle herzustellen. Die Fahrzeuge sollen auch außerhalb Europas exportiert werden. Geplant ist dabei die Lieferung von Kleinbussen in Fords Heimatland USA.

Von

dpa

Kommentare (1)

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06.02.2015, 15:47 Uhr

Geplant ist dabei die Lieferung von Kleinbussen in Fords Heimatland USA.

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Das Afrikanischer Kontinent ist aus Spanien gut zu erreichen...

und Afrika ist ein Aufsteigender Kontinent...

in Afrika ist Nachfrage vorhanden für massenweise 20 sitzen-Busse.




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