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31.01.2017

15:06 Uhr

Fresenius Medical Care

FMC legt Vergütungsstreit in den USA bei

Fresenius Medical Care hat seinen Streit mit US-Ministerien über die Vergütung der Dialyse von US-Kriegsveteranen beigelegt. Das Unternehmen erhält eine Nachzahlung für die Behandlung zwischen 2009 und 2011.

Seit März 2014 stritt sich Fresenius Medical Care mit dem US-Kriegsveteranen- und dem Justizministerium. dpa

Fresenius Medical Care

Seit März 2014 stritt sich Fresenius Medical Care mit dem US-Kriegsveteranen- und dem Justizministerium.

FrankfurtDer Dialysekonzern Fresenius Medical Care (FMC) hat in den USA einen Streit über die Vergütung der Dialyse von US-Kriegsveteranen beigelegt. FMC erhalte nun eine Vergütungsnachzahlung für die Behandlung der Veteranen zwischen Januar 2009 und Mitte Februar 2011, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

Nach Angaben von FMC hatte das US-Kriegsveteranenministerium in diesem Zeitraum eine geringere Vergütung für die Blutwäsche der Veteranen gezahlt als es die geltenden Vergütungssätze vorgesehen hätten. Es habe eine „unterschiedliche Auffassung“ über die Höhe der geltenden Vergütungssätze gegeben, erläuterte ein Sprecher. Mit der nun getroffenen Einigung sei ein seit März 2014 laufendes Verfahren mit dem Kriegsveteranen- und dem Justizministerium vom Tisch.

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Für die FMC-Bilanz 2017 wird sich die Nachzahlung positiv auswirken. Sie wird den Umsatz in diesem Jahr um rund 100 Millionen Euro erhöhen, der Effekt auf den Nachsteuergewinn soll bei rund 45 bis 50 Millionen Euro liegen.

Von

rtr

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