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23.06.2011

10:27 Uhr

Ein Arbeiter befestigt das Logo an einem Fiat Punto. Quelle: Reuters

Ein Arbeiter befestigt das Logo an einem Fiat Punto.

Turin/DetroitDie Arbeitnehmervertreter der Autohersteller Fiat und Chrysler wollen künftig mit einer Stimme sprechen. „Wir wollen nicht, dass sich die Arbeiter gegenseitig ausstechen“, sagte Bob King, Chef der einflussreichen US-Gewerkschaft United Auto Workers (UAW). Fiat-Chef Sergio Marchionne steht seit rund zwei Jahren auch an der Spitze von Chrysler und will die beiden Autobauer zu einem weltumspannenden Konzern zusammenführen.

King hatte sich am Fiat-Stammsitz in Turin mit europäischen Gewerkschaftern getroffen. Auch Arbeitnehmervertreter aus Brasilien, einem für Fiat besonders wichtigen Markt, und Kanada sollten ins Boot geholt werden. Jede Gewerkschaft solle weiterhin unabhängig die Verträge mit der Unternehmensführung verhandeln, sagte King weiter. Im Zentrum der Zusammenarbeit stehe der gemeinsame Informationsaustausch.

Von

dpa

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