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03.03.2014

14:17 Uhr

Gelungener Jahresabschluss

Stada legt Gewinnsprung hin

An den Aktienmärkten hat der Pharmakonzern ob seiner Osteuropa-Engagaments gerade mit Turbulenzen durch die Krim-Krise zu kämpfen, doch der Jahresabschluss 2013 sieht gut aus: Stada hat einen Gewinnsprung geschafft.

Blick in die Glaskugel? Nicht ganz: Eine Mitarbeiterin bei Stada in Bad Vilbel prüft die Konsistenz eines Medikaments. Ihr Unternehmen blickt optimistisch in die Zukunft. dpa

Blick in die Glaskugel? Nicht ganz: Eine Mitarbeiterin bei Stada in Bad Vilbel prüft die Konsistenz eines Medikaments. Ihr Unternehmen blickt optimistisch in die Zukunft.

FrankfurtDer hessische Pharmakonzern Stada hat im vergangenen Jahr einen Gewinnsprung erzielt. Der Konzernüberschuss sei nach vorläufigen Zahlen voraussichtlich um 40 Prozent auf 121,4 Millionen Euro gekletterte, teilte das Unternehmen aus Bad Vilbel bei Frankfurt am Donnerstag mit. Mit einem Umsatzplus von zehn Prozent auf 2,01 Milliarden Euro übertraf das Unternehmen erstmals die Schwelle von zwei Milliarden Euro. Den Aktionären versprach das Stada-Management eine Dividenden-Erhöhung auf 66 Cent je Stammaktie von 50 Cent im Jahr zuvor.

Der Generika-Hersteller, der durch Produkte wie Ladival-Sonnencreme und Grippostad bekannt ist, bekräftigte seine Ziele für dieses Jahr. Demnach strebt Stada bei einem Konzernumsatz von 2,15 Milliarden Euro einen bereinigten operativen Gewinn (Ebitda) von 430 (2013: 415,2) Millionen Euro und einen bereinigten Konzerngewinn von 215 (2013: 160,6) Millionen an.

Von

rtr

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