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10.05.2012

08:34 Uhr

Generikahersteller

Stadas Kerngeschäft wächst kräftig

Der Arzneimittelhersteller Stada hat binnen Jahresfrist seinen bereinigten Gewinn um zwölf Prozent gesteigert. Wegen eines konzernweiten Sparprogramms brach der Überschuss jedoch ein.

Logo des Pharmakonzerns Stada am Werk im hessischen Bad Vilbel: Das operative Geschäft des Konzerns ist gewachsen. dpa

Logo des Pharmakonzerns Stada am Werk im hessischen Bad Vilbel: Das operative Geschäft des Konzerns ist gewachsen.

FrankfurtDer Arzneimittelhersteller Stada hat zum Jahresauftakt im operativen Geschäft zugelegt. Der um Sonderposten bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sei im ersten Quartal binnen Jahresfrist um zwölf Prozent auf 92,3 Millionen Euro gestiegen, teilte der Generikahersteller am Donnerstag mit. Analysten hatten im Schnitt mit einem bereinigten Ebitda von 93,2 Millionen Euro gerechnet.

Das unter anderem durch Produkte wie Grippostad und Ladival-Sonnencreme bekannte Unternehmen setzte von Januar bis Ende März 443,4 Millionen Euro um - ein Plus von sechs Prozent. Unter anderem wegen der Kosten für ein konzernweites Sparprogramm brach der Überschuss dagegen um 35 Prozent auf 19,4 Millionen Euro ein

Für das Gesamtjahr 2012 stellte Konzernchef Hartmut Retzlaff wie bisher eine „klare Steigerung“ des Konzernumsatzes in Aussicht. Zudem will Stada beim bereinigten Ebitda einen Zuwachs im hohen einstelligen Prozentbereich erreichen.

Von

rtr

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