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25.08.2012

10:00 Uhr

Genossenschaften

Unterstützung für Schlecker-Frauen

Die ehemaligen Schlecker-Verkäuferinnen bekommen bei ihrem Vorhaben, Filialen im Rahmen einer Genossenschaft wiederzubeleben, Rückendeckung von Betriebsräten großer Konzerne. Darunter sind große Unternehmen.

Eine Mitarbeiterin befestigt in einer Filiale der Drogeriemarktkette Schlecker ein Schild. dapd

Eine Mitarbeiterin befestigt in einer Filiale der Drogeriemarktkette Schlecker ein Schild.

Stuttgart„Wir sollten jetzt alle Möglichkeiten der Unterstützung in Betracht ziehen, damit die Filialen, die noch wettbewerbsfähig sind, profitabel weiter arbeiten können“, sagte Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück den „Stuttgarter Nachrichten“.

Hück forderte die Landesregierung in Stuttgart auf, die Verkäuferinnen bei der Startfinanzierung zu unterstützen.

Auch Bosch-Betriebsratschef Alfred Löckle sprach sich dafür aus, dass die Politik prüfen solle, inwiefern Fördergelder für die ehemaligen Verkäuferinnen der insolventen Drogerie aufgebracht werden könnten.

Von

dpa

Kommentare (1)

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tsabo

25.08.2012, 13:32 Uhr

Das was mit dem Schlecker und seinen Angestellten passiert ist schon schlimm genug. Schließlich hat die Gewerkschaft Verdi durch Ihre Hetzkampagnie einen grossen Teil dazu beigetragen - und jetzt weint..
Wer aber glaubt - wie hier von Gewerkschaftlern beschrieben den Frauen zu helfen - in dem man genossenschaftliche Läden schafft - der hat keine Ahnung vom Wettbewerb und lässt die Frauen ein zweites mal ins offnen Messer laufen...
Vielleicht sollten die beiden Gewerkschafter die persönliche Haftung übernehmen.. - dann wären wenigstens die Frauen aus dem Schneider wenns schief geht.. und das wirds zu grossen Teilen.. Ein gutes Beispiel eines nicht funktionierten Dorfladens kann ich Ihnen gerne in unserer Nachbargemeinde zeigen..das ganze Gebäude steht heute leer.. - Na denn hoffen wir für die Frauen.

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