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02.12.2011

17:48 Uhr

Hohe Verluste

Thyssen-Krupp zieht personelle Konsequenzen nach Amerika-Schock

VonMartin Murphy

Rund 1,8 Milliarden Euro Verlust schreibt der Stahlkonzern im abgelaufenen Geschäftsjahr. Das Unternehmen macht hohe Abschreibungen dafür verantwortlich. Vor allem das Stahlwerk in Brasilien bereitet Sorgen.

Der Vorstandsvorsitzende von ThyssenKrupp, Heinrich Hiesinger, blickt zu Boden. Der Stahlkonzern steckt in Schwierigkeiten, Hiesinger trennt sich jetzt von Teilen des Managements. dpa

Der Vorstandsvorsitzende von ThyssenKrupp, Heinrich Hiesinger, blickt zu Boden. Der Stahlkonzern steckt in Schwierigkeiten, Hiesinger trennt sich jetzt von Teilen des Managements.

FrankfurtDie Nachricht über den Milliardenverlust des Stahlkonzerns Thyssen-Krupp schockte die Anleger: Um 5,7 Prozent fielen die Papiere des Unternehmens heute. Der Fehlbetrag belaufe sich auf 1,783 Milliarden Euro, nachdem im Vorjahr noch ein Gewinn von 927 Millionen Euro zu Buche gestanden hatte, teilte der Dax-Konzern mit.

Der Konzern hatte auf die neuen Stahlwerke in Brasilien und den USA Abschreibungen in Höhe von 2,1 Milliarden Euro vorgenommen. Anlass dafür seien der schwächere Markt, aber auch Probleme beim Hochlaufen der Anlage in Brasilien, sagte Thyssen-Krupp-Chef Hiesinger.

Hinzu kamen Wertberichtigungen von 800 Millionen Euro bei Inoxum (vorher Stainless Global). Dennoch sollen die Aktionäre wie im Vorjahr eine Dividende von 45 Cent je Aktie erhalten.

Das Unternehmen hat derzeit massive Probleme in Südamerika - diese fordern nun erste personelle Opfer. Der für den Bereich zuständige Vorstand Hans Fischer werde das Unternehmen zum Jahresende verlassen, erklärte Konzernchef Heinrich Hiesinger in Essen. Stattdessen solle der für alle Stahlaktivitäten im Unternehmen verantwortliche Vorstand Edwin Eichler nun die Sparte Steel Americas auch direkt steuern. Eichlers Vertrag wurde um fünf Jahre verlängert. Auch auf unteren Ebenen tauschte Thyssen-Krupp mehrere Manager aus und verändert Organisationsstrukturen.

Das Stahlwerk in Brasilien hat sich für den Ruhrkonzern längst zum Milliardengrab entwickelt: Wegen schwerer baulicher Mängel bringt die Kokerei nicht die vorgesehene Leistung. Die alte Führung mit Ekkehard Schulz an der Spitze hat die Probleme bei dem Mammutprojekt immer nur scheibchenweise publik gemacht. In der Öffentlichkeit schuf dies kein Vertrauen. Hiesinger will dieses nun zurückgewinnen, indem er die Karten auf den Tisch legt. Auch im laufenden Geschäftsjahr werde Steel Americas einen „deutlichen“ Verlust ausweisen, sagte er in Essen.

Zwar wird die dritte und letzte Batterie der Kokerei im Frühjahr in Betrieb gehen, rund läuft die Anlage aber nicht. Eine Verbesserung wird es erst geben, wenn die Schäden an der Kokerei und anderen Anlagen behoben sind. Das soll Mitte kommenden Jahres abgeschlossen sein, sagte Stahlvorstand Edwin Eichler.

Die schlechten Nachrichten aus Südamerika sind für Thyssen-Krupp ein herber Rückschlag. Vorstandschef Heinrich Hiesinger war zwar Realist genug, in der Causa keine Versprechungen zu machen. Seine Hoffnungen ruhten aber darauf, dass die Hütte möglichst schnell reibungslos produziert und Geld für die laufende Neuausrichtung in die Kasse spült. Schon seit den ersten Planungen musste das Unternehmen das Investitionsbudget wieder und wieder korrigieren. 5,2 Milliarden Euro kostet die Hütte in Südamerika, hinzu kommen Anlaufkosten von über einer Milliarde Euro.

Hiesinger will Thyssen-Krupp umkrempeln, die Technologie-Sparte mit Investitionen stärken. Wegen der aktuell rund vier Milliarden Euro Schulden ist der Spielraum dafür aber begrenzt. Deshalb ist der Konzernumbau das wichtigste Thema auf dem heutigen Treffen der Aufsichtsräte. Bei den Kontrolleuren ist der Ärger über die neuerliche Verzögerung in Brasilien groß. "Darüber wird man reden müssen", hieß es im Umfeld des Gremiums.

Das Leben des Berthold Beitz

Eine Verbeugung

Berthold Beitz hat nicht nur den Krupp-Konzern umgewandelt und deutsche Wirtschaftsgeschichte geschrieben, sondern ist vor allem eine der größten Persönlichkeiten unserer Zeit. Der Historiker Joachim Käppner hat eine Biografie über Beitz geschrieben, die dessen Leben umfangreich aufarbeitet. Es folgt eine Zusammenfassung.

Geburt in Pommern

Berthold Beitz wird am 26. September 1913 in Zemmin in Pommern geboren. Mutter Erna ist Kindermädchen, Vater Erdmann spielt im Militärorchester Trompete. Als Berthold ein Jahr alt ist, reitet der Vater mit Lanze und Gewehr in den Krieg. Er sieht seinen Sohn nur während der kurzen Fronturlaube. Im September 1916 kommt das zweite Kind der Familie zur Welt, Brunhild.

Sonnige Jahre der Schulzeit

Nach dem Krieg zieht die Familie nach Demmin. Erdmann findet Arbeit im Finanzamt. Es folgen weitere Umzüge 1920 und 1925, als die Familie im schönen Greifswald landet. Berthold ist ein recht fauler Schüler, der sogar einmal sitzen bleibt. Obwohl der Vater dies nicht gern sieht, haben sie ein gutes Verhältnis.

Banker statt Arzt

Der junge Mann würde gern Medizin studieren, doch nach dem Börsencrash 1929 fehlen der Familie die finanziellen Mittel, da im Zuge dessen die Gehälter gesunken sind. Also heißt es Geld verdienen und das tut Berthold Beitz von 1934 an dank der guten Verbindungen des Vaters in der Zentrale der Pommerschen Bank in Stralsund. Für 30 Mark im Monat beginnt er seufzend eine Banklehre.

Das Leben genießen

Der Job ist langweilig, aber das Privatleben spaßig. Berthold Beitz ist ein fröhlicher junger Mann, der das Leben genießt. Am liebsten hört er Jazzplatten. Die Fahrten ins leicht zu erreichende Berlin werden zum Highlight. Hier hat er eine Freundin und hier gibt es richtige Jazzclubs, vor allem das „Delphi“.

Die unbeschwerte Zeit ist vorüber

1937 beginnt der Ernst des Lebens so richtig: Seine Vorgesetzten sind von dem 25-Jährigen so angetan, dass sie ihn befördern. Dank seiner zupackenden Art wird Beitz stellvertretender Leiter der Filiale in Demmin. Angesichts seiner Herkunft ist allein dies schon ein viel versprechender Aufstieg. Beitz hat große Pläne: Ihn reizt die große Welt, Pommern ist ihm zu klein geworden. Er will nach New York oder Brasilien oder China. Doch seine Mutter stoppt den Drang, schließlich ist er der einzige Sohn und müsse daher in Deutschland bleiben.

Wechsel in die Industrie

Anfang 1938 wird Beitz zum Vorstellungsgespräch bei der Rhenania Ossag Mineralölwerke eingeladen, einer Tochter von Royal Dutch Shell. Im Mai 1938 zieht er schließlich nach Hamburg, seinem „Tor zur Welt“ und wird kaufmännischer Angestellter in der Revisionsabteilung der Deutschen Shell.

Die große Liebe

Und hier begegnet Beitz seiner großen Liebe. Die blonde Kollegin heißt Else Hochlein und ist damals gerade einmal 18 Jahre alt, also sieben Jahre jünger als Berthold. Kennengelernt haben sich die beiden beim Tennis. Sie werden jahrzehntelang ein Paar bleiben.

Neuanfang in Hamburg

In Hamburg wohnt Beitz in der Baracke bei den Schwiegereltern. Im Spätsommer gelingt der schwangeren Else mit Tochter Barbara eine dramatische Flucht in den Westen. Die Familie lebt nun auf engstem Raum in Hamburg. Berthold verdingt sich als Landdarbeiter und in einer Konservenfabrik. Doch dann sorgt eine schicksalhafte Begegnung für die große Wende zum Guten.

Die große Wende zum Erfolg

Nicht als Zufall: Als Berthold Beitz 1946 durch Hamburg schlendert, erkennt ihn eine alte Freundin seiner Frau wieder: Evelyn Döring arbeitet inzwischen für die Briten und besorgt ihm einen Job im Amt zur Aufsicht der Versicherungen in der britischen Zone. Überlebende aus Boryslaw bescheinigen Beitz, dass er kein Nazi war und so bekommt er den nötigen Ausweis der Entnazifizierungsbehörden und den Job. Hier requiriert er ehemalige Nazis, da ihm ansonsten geeignetes Personal fehlt.

Der Aufstieg des Unternehmers

Beitz bringt die Versicherungsbehörde auf Vordermann. Die Familie wohnt längst in einer passenden Wohnung am Rande der Stadt. Die Briten sind mit ihm nach zwei Jahren so zufrieden, dass sie ihm eine Beamtenstelle auf Lebenszeit anbieten. Doch Beitz lehnt ab und wechselt im Juni 1948 in den Vorstand der Iduna-Germania-Versicherung. Der Titel des Generaldirektors und das Gehalt von damals beachtlichen 3500 D-Mark sind allzu verlockend.

Das Leben des Berthold Beitz: Teil 2

Der Soldat Berthold Beitz

Zur Freude des Vaters absolviert Berthold Beitz von 1937 bis 1939 Wehrübungen. Als die Wehrpflicht 1935 eingeführt wurde, war er schon zu alt. Die Übungen sind für ihn keine große Last, er gehört zu den besten Schützen. Im Frühjahr 1939 wird er Feldwebel der Reserve und Offiziersanwärter. Beitz hat sich um einen Offiziersrang nicht deshalb beworben, weil es sei Ziel war, sondern um nicht in die SA oder SS eintreten zu müssen.

Als der Krieg beginnt

Als Deutschland am 1. September 1939 in Polen einfällt, hat Beitz Glück: Sein Regiment hat keine Offizierstelle frei. Er bekommt das Angebot, als Vertreter von Shell nach Polen zu gehen, um dort die Ölindustrie aufzubauen. Zögernd sagt er zu. Beitz erscheint diese Aufgabe sehr viel attraktiver als die des Soldaten, aber dafür muss er eine Zeit lang von Else getrennt leben.

Privates Glück und Unglück

In den ersten Monaten leidet Berthold Beitz sehr darunter, wohl wissend, dass seine Freundin schwanger ist. So reist er im Dezember 1939 zurück nach Hamburg und macht ihr einen Heiratsantrag. Die beiden werden einen Tag vor Sylvester getraut. Im April bringt Else Zwillinge zur Welt. Die zarte Ingrid verstirbt wenige Wochen später an einer Lungenentzündung, aber Barbara geht es gut. Später wird Berthold leitender Angestellter und es gelingt ihm, die Familie nachzuholen.

Erste Begegnung mit dem Schrecken

Als Hitler im Juni den Pakt der Tyrannen bricht und Russland angreift, soll Beitz wenig später auch den Weg gen Osten antreten und die Ölindustrie vor Ort auf Vordermann bringen. Hier in Boryslaw bekommt er einen Eindruck von der Brutalität, mit der das jüdische Volk behandelt wurde. Es sind Szenen des Grauens, auf die ihn nichts vorbereitet hat.

Die Unterworfenen sind Menschen

Beitz ist mit 27 Jahren für 13.000 Arbeiter verantwortlich. Und er versucht vom ersten Tag an, sie möglichst menschlich zu behandeln und sorgt für ausreichend Ernährung. Doch die Maßnahmen der Wehrmacht und SS sind grausam. Allein bis Anfang 1942 sterben in Boryslaw rund 3000 Juden. Die Übrigen vegetieren unter schrecklichen Umständen dahin. Beitz stellt möglichst viele von ihnen bei sich in der Firma ein und versucht so, sie zu retten.

Ärger mit der Gestapo

Obwohl Beitz geschickt und vorsichtig vorgeht, gerät er ins Blickfeld der Gestapo. Ende 1942 bekommt er eine Vorladung und muss nach Breslau. Es scheint eine Reise ohne Wiederkehr zu sein. Doch plötzlich steht Karl-Heinz Brecht vor ihm, der Schulfreund aus Kindertagen. Der Gestapo-Mann zerknüllt das belastende Papier und steckt Beitz proforma drei Tage in eine Zelle. Als Beitz nach Boryslaw zurückkommt, hat er aufgrund des „Wunders“ den Nimbus weg, dass er allerbeste Beziehungen nach „ganz oben“ haben muss. Beitz wird sich später bei Bendt umfangreich bedanken und ihn bei Krupp einstellen.

„Wie Gott persönlich“

Beitz rettet weiterhin Juden und spielt sein gefährliches Spiel weiter. Ein Mädchen wird nach dem Krieg schreiben „Er war wie Gott persönlich!“. Doch Beitz meinte stets: „Ich habe nie das Gefühl gehabt, Herr über Leben und Tod zu sein. Ich war nicht der liebe Gott.“ Im Laufe des Jahres 1943 werden seine Spielräume immer enger, er wird isoliert.

Schüsse auf Berthold Beitz

Doch die Gefahr lauerte in Boryslaw auch von anderer Seite. Bei einem Waldspaziergang mit seiner Frau schossen Unbekannte auf ihn. Beitz hatte eine Pistole bei sich und feuerte zurück. Im Nachhinein stellte es sich als Missverständnis heraus. Denn die Täter waren polnische Untergrundkämpfer. Zu denen hatte Beitz gute Beziehungen und konnte so fortan unbeschwert Waldspaziergänge machen.

Kooperation mit dem SS-Mann

Bei seiner Rettungsaktion bekam Beitz Hilfe von einem SS-Mann namens Friedrich Hildebrand, bei dem sich das schlechte Gewissen wecken ließ. Mit dessen Autorität ließen sich wieder Dinge bewegen und Menschenleben retten. Er brachte mehr als 1200 Juden als echte oder angebliche Rüstungsarbeiter durch das fürchterliche Jahr 1943. Wie viele Menschenleben Beitz tatsächlich retten konnte, bleibt aber ungewiss. Vor allem, weil er 1944 an die Fronst muss.

Wechsel an die Front

Im März 1944 ist der Mangel an kampffähigen Männern an der Ostfront so groß, dass auch Industrielle wie Beitz an die Front müssen. „Heldenklau“ nannte des der Volksmund damals. Als der Feldwebel der Reserve die Nachricht bekommt, rät er den Juden nur: „Haut ab in die Wälder!“ Dort waren Höhlen und geheime Bunker bereits angelegt.

Flucht über die Oder

Berthold Beitz muss im Januar 1945 an die Ostfront und wird gefangen genommen. Gemeinsam mit einem Kameraden kann er fliehen und sich Richtung Westen bis zur Oder durchschlagen. Deren Westufer wird zu dem Zeitpunkt noch von der Wehrmacht gehalten. Die beiden rutschen über den gefrorenen Fluss und retten ihr Leben.

Das Kriegsende

Der verwundete Beitz wird nach Berlin gebracht, muss kaum genesen aber wieder Abschied von Frau und Kind nehmen und wieder an die Front. Doch er hat Glück und „darf“ in den Süden verlegt werden. Sein Kommandant zeigt zudem einen Rest von Menschlichkeit, als er Beitz nicht bestraft, als dieser sich weigert, einen Fahnenflüchtling zu erschießen. Am 15. April 1945 darf er heimgehen und strandet auf dem Weg bei Verwandten in Weimar. Von dort aus schlägt sich Beitz ins zerstörte Hamburg durch.

Schon bei der Planung vor sechs Jahren war erbittert über das Projekt gestritten worden. Aus purem Renditedenken hatte die alte Führung um den inzwischen ausgeschiedenen Ekkehard Schulz die chinesische Citic-Gruppe mit dem Bau der Kokerei beauftragt. Der konzerneigene Anlagenbauer Uhde wurde bewusst übergangen. Das Angebot der Chinesen lag mit 270 Millionen Euro um einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag unter dem von Uhde. Die Entscheidung für den Billiglieferanten rächte sich bitter. Bereits Anfang 2009 war deutlich geworden, dass die Asiaten "Murks" abgeliefert hatten, wie ein Manager sagte. "Falsche Konstruktion, falsches Material", urteilten Insider.

Kommentare (9)

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Smokie2011

02.12.2011, 11:52 Uhr

Wirklich schlau: Erst Kokerei Kaiserstuhl an die Chinesen verkaufen, nur um dann eine neue Kokerei von den Chinesen errichten zu lassen. Die dann natürlich kompletter billig-kruscht ist. Herzlichen Glückwunsch meine Herren, Sie wissen wie man mit Geld umgeht!

Profit

02.12.2011, 12:05 Uhr

Thyssen leidet an Größenwahn. Das alte Management (einschl. Cromme!) sollten gehen. Jeder, der schon einmal in Brasilien tätig war, weiß doch wie ineffizient die dortige Wirtschaft (einschl. Technik!) und wie sozialistisch die Einstellung der Arbeitskräfte ist. Wer in Brasilien groß investiert, schaufelt sich sein eigenes (finanzielles) Grab. Es sei denn, man ist in Rohstoffen oder Kaffee o.ä. unterwegs. Alles andere kann man vergessen. Ach so, von brasilianischen Wertpapieren kann man auch nur abraten, auch wenn irgendwelche Finanzanalysten die Werbetrommel rühren! Thyssen-Manager gehören offensichtlich zu den Ahnungslosen.

Candelanon

02.12.2011, 12:10 Uhr

Kurzfristiger kann eine Konzernführung wohl nicht arbeiten. 270 Millionen gespart, Abfindung kassiert und die langfristigen Folgekosten von 1.xxxx Milliarden hinterlässt man Mitarbeitern und Aktionären.
(270 Millionen = "drei" - nicht "zwei" stelliger Millionenbetrag)

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