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10.12.2014

08:18 Uhr

Ifo-Institut

Höhere Investitionen der Industrie erwartet

Die deutsche Industrie wird im kommenden Jahr wohl mehr investieren: Um fünf Prozent sollen die Ausgaben für Bauten und Ausrüstung nach Berechnung des Ifo-Instituts steigen. In diesem Jahr waren es nominal vier Prozent.

In diesem Jahr hat das Verarbeitende Gewerbe seine Investitionen nominal um rund vier Prozent ausgeweitet. dpa

In diesem Jahr hat das Verarbeitende Gewerbe seine Investitionen nominal um rund vier Prozent ausgeweitet.

BerlinDie deutsche Industrie plant nach Berechnungen des Münchner ifo-Instituts im nächsten Jahr eine Ausweitung ihrer Investitionen um fünf Prozent. Vor allem die kleineren und mittelständischen Firmen planten, ihre Ausgaben für neue Bauten und Ausrüstungsgüter im kommenden Jahr zu erhöhen, berichteten die Konjunkturforscher am Montag unter Berufung auf eine Vorab-Auswertung des laufenden ifo Investitionstests.

In diesem Jahr habe das Verarbeitende Gewerbe seine Investitionen nominal um rund vier Prozent ausgeweitet, erklärte das Münchner Forschungsinstitut. Bei der Investitionserhebung des ifo Instituts werden die Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes Deutschlands befragt.

Von

rtr

Kommentare (2)

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Account gelöscht!

10.12.2014, 08:30 Uhr

Das IFO-Institut kann erwarten was es will im Auftrag von der Bundesregierung.
Solange die Bundesregierung mit dem EEG und den CO2 Reduzierungsverordnungen die Rahmenbedingungen so schlecht für den Industrie- und Wirtschaftsstandort EU-Deutschland setzt, solange wird sich kein Marktwirtschaftlicher Investor in EU-Deutschland mehr finden. Im Gegenteil. Behält die Regierung das EEG und die CO2-Reduzierungsverordnung (Grünes Gedankengut) weiter als Vorgabe für ihren Rahmen, wird die Industrie und Wirtschaft immer weiter ihre gut bezahlten Arbeitsplätze ins Ausland verlagern bzw. andere Unternehmen werden unter diesen heuchlerischen "Grünen Verordnungszwang" einfach in die Insolvenz gehen. Die Diktatur-Merkel mit ihren grün-sozialistischen Gedankengut trägt massiv dazu bei, dass Deutschland immer mehr an Wirtschaftskraft und damit an sozialer Marktwirtschaft verliert. Merkel hinterlässt damit für die nachfolgenden Generationen in EU-Deutschland nur noch Chaos und verbrannte Erde.

Herr Peter Noack

10.12.2014, 08:33 Uhr

Verwirrende Meldungen innerhalb eines Tages!
War es eben noch der Mittelstand, der unter der Wirtschaftspolitik der GroKo litt. Ist es nun derselbe Mittelstand, der sich angereizt fühlt, seine Investitionen um 5 Prozent zu steigern. Was denn nun? hüh oder hott?

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