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07.02.2005

11:08 Uhr

Kein konkreter Termin genannt

Euro bremst Mercedes-B-Klasse aus

Daimler-Chrysler verschiebt wegen des schwachen US-Dollar den Start der neuen Mercedes-Benz-Modellreihe B-Klasse in den USA. Einen konkreten Termin nannte das Unternehmen am Montag nicht. „Es ist richtig, dass wir auf Grund der derzeit geltenden Dollar-Euro-Parität die Einführung der B-Klasse nach USA zunächst verschieben werden“, sagte ein Unternehmenssprecher.

HB FRANKFURT. Diese Entscheidung sei aber temporär und werde bei einer substanziellen Änderung des Wechselkurses überprüft. Grundsätzlich halte der Autokonzern aber an seinen Plänen für die in Deutschland gefertigte B-Klasse fest.

In Branchenkreisen war der US-Start der B-Klasse bis Ende diesen Jahres erwartet worden. Der Daimler-Chrysler-Sprecher wollte sich zu konkreten Terminplanungen nicht äußern. Erstmals soll das neue Modell im März auf dem Genfer Automobilsalon öffentlich präsentiert werden. Für Europa, Mexiko und Kanada wird noch in diesem Jahr mit einem Verkaufsstart gerechnet. In Deutschland kommt die B-Klasse in der ersten Jahreshälfte auf den Markt.

Die B-Klasse ist etwas größer als das Mercedes A-Klasse-Modell. Autos dieser Größenklasse gelten in der Automobilbranche als Erfolg versprechend. Im vorigen Herbst hatte die Mercedes-Führung hatte für die B-Klasse von einem möglichen Jahresabsatz von 100 000 Stück gesprochen. Die B-Klasse soll wie die A-Klasse in Rastatt gebaut werden.

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