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05.01.2012

10:24 Uhr

Konzernumbau

Bayer streicht Stellen in Leverkusen

Bayer will in Leverkusen Arbeitsplätze abbauen. Es sollen Stellen im Bereich der Rechnungsabwicklung und in der Patentabteilung gestrichen werden. Die Schritte sind Teil des Konzernumbaus.

Bayer will am Standort Leverkusen Arbeitsplätze abbauen. dpa

Bayer will am Standort Leverkusen Arbeitsplätze abbauen.

Leverkusen/HamburgDer Chemie- und Pharmakonzern Bayer plant einen Stellenabbau in seiner Leverkusener Verwaltung. Ein Unternehmenssprecher sagte am Donnerstag, Teile der Rechnungsabwicklung sollten ins Ausland verlagert werden. Dies werde dazu führen, dass die Zahl der Mitarbeiter in diesem Bereich - heute 350 - sinke.

Außerdem will der Konzern seine Patentabteilung zentralisieren. Auch dabei werde rund ein Achtel der gut 200 Stellen wegfallen, sagte der Sprecher. Er bestätigte damit einen Bericht der „Financial Times Deutschland“ (Donnerstagausgabe).

Die Schritte sind Teil des von Konzernchef Marijn Dekkers vorangetriebenen Konzernumbaus, bei dem in Deutschland insgesamt rund 1.700 Stellen sozialverträglich abgebaut werden sollen.

Von

dapd

Kommentare (4)

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cologne1949

05.01.2012, 10:53 Uhr

Man kann nur maßlos traurig sein was diese sogenannten Eliten , hier unsere Konzernlenker mit diesem Unternehmen angestellt haben.
Ein seit der Ära Schneider einsetzender schleichender Niedergang eines formals excelenten Unternehmens.
Seit die Kaufleute als Vorstände das Unternehmen führen geht es nur noch abwärts.
Das sagt ein ehemaliges Betriebsratsmitglied des Konzern.

marcello_de_grande

05.01.2012, 11:16 Uhr

Es sind Firmen wie Beyer, die "Unternehmensoptimierern" wie McKinsey auf den Leim gehen und damit zur langsamen Vernichtung unserer Volkswirtschaft beitragen.
Dafür wird sich McKinsey und Co. eines Tages verantworten müssen, auch wenn die gut verdienenden Mitarbeiter sich in ihren Villen sicher glauben. Sie werden dafür bezahlen. Hoffentlich mit allem, was ihnen lieb ist!

marcello_de_grande

05.01.2012, 11:16 Uhr

Es sind Firmen wie Beyer, die "Unternehmensoptimierern" wie McKinsey auf den Leim gehen und damit zur langsamen Vernichtung unserer Volkswirtschaft beitragen.
Dafür wird sich McKinsey und Co. eines Tages verantworten müssen, auch wenn die gut verdienenden Mitarbeiter sich in ihren Villen sicher glauben. Sie werden dafür bezahlen. Hoffentlich mit allem, was ihnen lieb ist!

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