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18.01.2005

21:05 Uhr

Kosten sollen weiter gesenkt werden

EnBW kehrt in Gewinnzone zurück

Der drittgrößte deutsche Strom- und Gasversorger hat 2004 nach einem tief greifendem Konzernumbau wieder schwarze Zahlen geschrieben. Doch obwohl der Umschwung geschafft sei sollen im laufenden sowie im nächsten Geschäftsjahr die Kosten weiter deutlich gesenkt werden, erklärte EnBW am Dienstag.

HB FRANKFURT. Vor Steuern habe EnBW nach vorläufigen Zahlen einen Gewinn von 707 Mill. € erzielt nach einem Verlust von knapp 1,1 Mrd. € ein Jahr zuvor, teilte der Energieversorger am Dienstag in Karlsruhe mit. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) belaufe sich auf 1,2 Mrd. € nach einem Minus von 190 Mill. €. „Mit den vorliegenden Zahlen haben wir nicht nur das für das Jahr 2004 angestrebte akzeptable, sondern eigentlich schon das erst für 2005 avisierte respektable Ergebnis erzielt“, sagte der EnBW-Vorstandsvorsitzende Utz Claassen.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) habe sich auf rund 2,2 Mrd. € mehr als verdoppelt, teilte der Energieversorger weiter mit. Für die Geschäftsjahre 2005 und 2006 seien weitere deutliche Kostensenkungen und Ertragssteigerungen geplant. Die Bilanz-Pressekonferenz wird nach EnBW-Angaben am 11. März in Karlsruhe stattfinden.

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