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03.12.2015

16:56 Uhr

Krauss-Maffei Wegmann

Schmier- und Schwarzgeldaffäre kostet Panzerbauer 175.000 Euro

Mehr als eine halbe Million Euro soll sich ein Ex-KMW-Manager bei einem Deal mit Griechenland in die eigene Tasche gesteckt haben. Das kostet den Konzern viel Geld. Der Manager kommt mit einer Bewährungsstrafe davon.

Im Juli hat sich KMW mit dem französischen Konkurrenten Nexter auf eine Fusion geeinigt, um bis 2030 einen Nachfolger für deutsche und französische Panzer zu entwickeln. dpa

Fusion mit Nexter

Im Juli hat sich KMW mit dem französischen Konkurrenten Nexter auf eine Fusion geeinigt, um bis 2030 einen Nachfolger für deutsche und französische Panzer zu entwickeln.

MünchenDer Panzerbauer Krauss-Maffei Wegmann (KMW) muss wegen einer Steuerhinterziehung nach Schmiergeldzahlungen in Griechenland 175.000 Euro Bußgeld zahlen. Das Landgericht München verurteilte am Donnerstag zugleich einen ehemaligen KMW-Manager zu einer Bewährungsstrafe von elf Monaten. Beim Verkauf von Panzerhaubitzen an Griechenland im Jahr 2001 hatte er laut Anklage an Bestechungen und Steuerhinterziehungen mitgewirkt und dabei 650.000 Euro in die eigene Tasche gesteckt.

Von

dpa

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