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05.03.2014

13:39 Uhr

Liberalisierung

China öffnet Energiekonzerne für private Investoren

Die Reformen zur Liberalisierung in China nehmen konkrete Formen an: Private Investoren sollen bei staatlichen Energiekonzernen einsteigen – unter anderem bei PetroChina, dem größten Öl- und Gasproduzent Asiens.

Eine PetroChina-Tankstelle in der Provinz Sichuan: Insgesamt sollen private Investoren bei sechs Sparten des Energieriesen CNPC Zugang erhalten – PetroChina ist ein Tochterunternehmen. Reuters

Eine PetroChina-Tankstelle in der Provinz Sichuan: Insgesamt sollen private Investoren bei sechs Sparten des Energieriesen CNPC Zugang erhalten – PetroChina ist ein Tochterunternehmen.

PekingChina treibt die Öffnung der großen staatlichen Energiekonzerne für private Investoren voran. Branchenprimus China National Petroleum Corporation (CNPC) halte nach privaten Kapitalgebern Ausschau, um Pipelines zu bauen und neue Öl- und Gasfelder zu erschließen, kündigte CNPC-Chef Zhou Jiping am Mittwoch zu Beginn des jährlichen Volkskongresses in Peking an.

Geplant sei auch eine Zusammenarbeit im Ausland. Insgesamt sollen private Investoren bei sechs Sparten des Energieriesen Zugang erhalten. Wie groß deren Anteil sein könnte, blieb aber offen. Zu CNPC gehört der größte Öl- und Gasproduzent Asiens, PetroChina. Investitionen würden auch zur Erschließung von Schiefergas-Vorkommen gesucht, sagte Zhou. China steht am Anfang der Förderung von Schiefergas.

Erst vor zwei Wochen hatte der größte asiatische Raffineriebetreiber Sinopec mitgeteilt, das Unternehmen wolle bis zu 30 Prozent des Ölhandelsgeschäfts an private Investoren verkaufen. China hatte Ende des vergangenen Jahres die umfangreichsten Wirtschaftsreformen seit fast drei Jahrzehnten beschlossen, darunter auch eine Liberalisierung der Märkte. Mit der Öffnung des Energie- und Telekommunikationssektors für private Investoren, sollen die staatlichen Konzerne effizienter werden.

Von

rtr

Kommentare (1)

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Account gelöscht!

05.03.2014, 14:14 Uhr

China öffnet sich für private Investoren in der Energiebranche und Deutschland verschließt sich mit dem EEG/Energiewende den privaten Investoren.
In der Energie- und Wirtschaftspolitik ist Merkel-Deutschland mehr kommunistischer Organisiert als die Chinesen selbst. Diese grünsozialistische Denkweise einer Greenpeace Angstmacher-staatliche Verbotskultur gehört endlich aus dem deutschen Bundestag verbannt. Danke!
Das EEG/Energiewende haben mit einer offenen und freien Marktwirtschaft nicht das geringste mehr zu tun. Das ist grünsozialistische staatspolitische Ideologiepolitik.

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