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26.10.2011

15:32 Uhr

Lufthansa-Partner

JetBlue leidet unter Folgen von Hurrikan „Irene“

Die Folgen des Hurrikans „Irene“ und die gestiegenen Kerosinkosten haben das Betriebsergebnis von JetBlue stark belastet. Weit über 1.400 Flüge musste der Lufthansa-Partner im August wegen des Sturms streichen.

Hurrikan „Irene“ hat das Betriebsergebnis von JetBlue stark belastet. dapd

Hurrikan „Irene“ hat das Betriebsergebnis von JetBlue stark belastet.

New YorkDem Lufthansa -Partner JetBlue machen höhere Kerosinkosten und die Folgen des Hurrikans „Irene“ zu schaffen. Der Gewinn im abgelaufenen Quartal gab um rund 40 Prozent auf 35 Millionen Dollar nach, wie der US-Konzern am Mittwoch mitteilte. Analysten hatten sich mehr erhofft. Beim Umsatz überzeugte JetBlue hingegen mit einem Plus von 16 Prozent auf 1,2 Milliarden Dollar. Wegen „Irene“ seien mehr als 1400 Flüge gestrichen worden. Dies habe das Betriebsergebnis mit rund acht Millionen Dollar belastet.

JetBlue befindet sich in einer besseren Situation als Konkurrenten wie Southwest Airlines oder die Muttergesellschaft von American Airlines, AMR . Beide gaben in der vergangenen Woche einen Quartalsverlust bekannt. Die Lufthansa, die Anteile an JetBlue hält und mit der Airline bei Anschlussflügen zusammenarbeitet, will am Donnerstag ihre Quartalsbilanz vorlegen. Das operative Ergebnis dürfte Analysten zufolge um gut 25 Prozent auf 584 Millionen Euro zurückgegangen sein. Beim Umsatz gehen die von Reuters befragte Experten von einem Anstieg von knapp sieben Prozent auf gut acht Milliarden Euro aus.

Von

rtr

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