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23.11.2012

10:48 Uhr

Markt für Tamponfasern

Kartellamt verbietet Lenzing den Zukauf

Der Wettbewerb im Markt für Tamponfasern würde weltweit zum Erliegen kommen, meint das Bundeskartellamt. Deswegen verbieten die Wettbewerbshüter dem Hersteller Lenzing die Übernahme von Kelheim Hygiene Fibres.

Verbot vom Bundeskartellamt: Der Faser-Hersteller Lenzing darf Kelheim Hygiene Fibres nicht übernehmen. dpa

Verbot vom Bundeskartellamt: Der Faser-Hersteller Lenzing darf Kelheim Hygiene Fibres nicht übernehmen.

DüsseldorfDas Bundeskartellamt hat dem österreichischen Faser-Hersteller Lenzing die Übernahme des deutschen Konkurrenten Kelheim Hygiene Fibres GmbH untersagt. Beide Unternehmen zusammen würden den Markt zur Herstellung von Viskosefasern zur Produktion von Tampons kontrollieren - und das weit über Deutschland hinaus, teilten die Wettbewerbshüter am Freitag zur Begründung mit.

Lenzing hatte 90 Prozent der Anteile an Kelheim Hygiene Fibres übernehmen wollen. "Der Wettbewerb wäre damit nicht nur in Deutschland, sondern weltweit zum Erliegen gekommen", sagte Kartellamtschef Andreas Mundt.

Das deutsche Unternehmen beschäftigt nach eigenen Angaben am Standort Kelheim über 700 Mitarbeiter, der österreichische Faser-Hersteller hatte 2011 einen Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro eingefahren. Das Kartellamt hatte bereits erklärt, der gemeinsame Marktanteil der Unternehmen im Markt für Tamponfasermaterial betrage mindestens 90 Prozent.

Von

rtr

Kommentare (3)

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handelsplatz@sharklasers.com

23.11.2012, 11:45 Uhr

Ich fordere ein Gesetz zu erlassen welches in nachträglicher Notwehr Überlebenden einer Abtreibungentscheidung erlaubt straffrei diejenigen zu töten die sie selbst töten wollten.

Die Abtreibungsberatungsscheine die den Schwangerschaftsabbruch straffrei stellen
sollten das möglich machen. Und die Betreffenden sind inzwischen mündige Bürger. Das macht die Sache aktuell.

Deshalb, weil die Überlebnden der Reform des Abteribunsgrechtes erst seit 2011 mündig sind stellt sich die Problematik erst jetzt. Zumindest so lange Ungeborene und damit Minderjährige keine Wahlstimme haben oder gegen das eigene Getötet werden juristische Gegenwehr leisten können.

[...]

Diejenigen die Abtreiben wollten sollen bewaffnet werden damit sie die Überlebenden Erwachsenen aktiv per Menschenjagd nach dem Leben trachten können wie sie das im stillen vorgesehen hatten in aller Öffentlichkeit. Damit der Öffentlichkeit mal klar wird worum es

Beitrag von der Redaktion editiert. Bitte achten Sie auf unsere Netiquette: „Nicht persönlich werden“ http://www.handelsblatt.com/netiquette

Merkur

23.11.2012, 14:28 Uhr

Und was hat dieser Kommentar mit dem Artikel zu tun???

Die Handelsblattredakteure sollten sich die Freiheit nehmen, die Kommentare, die sich überhaupt nicht auf den Artikel beziehen, einfach zu löschen; und im Fall der ständigen Wiederholungen dieser völlig am Thema vorbeigehenden Kommentare die unter dieser Mailadresse dieses Users eingestellten Kommentare vor Veröffentlichung grundsätzlich zu prüfen oder gleich von vorn herein abzulehnen. Das mag zwar nach Zensur klingen, dürfte aber die Akzeptanz der meisten Leser erhalten.
Ich ärgere mich jedes mal, wenn ich einen Kommentar lese und dann feststelle, dass keinerlei Verbindung zu dem Artikel besteht.
>>> Auf diese Weise können Sie natürlich erreichen, dass sinnvolle Kommentare immer weniger werden, da diese Leser keine Lust mehr haben und die unsinnigen Kommentare zunehmen, da diese Nutzer endlich ein Sprachrohr für ihren geistigen Dünnpfiff gefunden haben.

handelsplatz@sharklasers.com

23.11.2012, 14:29 Uhr

Als „Behindertenwerkstatt“ zahle ich Mehrwertsteuer wann und wieviel ich will! Es sit eine Schande von - laut anwaltlicher sachverständiger und nicht medizinischer Diagnose - Behinderten zu verlangen Steuern zu zahlen.

http:/central.banktunnel.eu/20121123-tkUE-hanauer-land-ecke-hoelderlin.jpg

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