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23.09.2011

17:08 Uhr

Maschinenbauer

Mori Seiki könnte Anteil an Gildemeister aufstocken

Über 20 Prozent hält der japanische Werkzeugmaschinenhersteller Mori Seiki am deutschen Maschinenbauer. Einem Zeitungsbericht zufolge wollen die Japaner ihren Anteil nun aufstocken - Übernahme nicht ausgeschlossen.

Ein Mitarbeiter der Gildemeister Drehmaschinen GmbH, überprüft die Genauigkeit einer CNC-Universal-Drehmaschine. obs

Ein Mitarbeiter der Gildemeister Drehmaschinen GmbH, überprüft die Genauigkeit einer CNC-Universal-Drehmaschine.

DüsseldorfDer japanische Gildemeister -Anteilseigner Mori Seiki könnte seinen Anteil an dem deutschen Maschinenbauer nach einem Zeitungsbericht weiter ausbauen. „Wir können uns vorstellen, den Anteil an Gildemeister weiter zu erhöhen“, sagte Vorstandschef Masahiko Mori der Tageszeitung „Die Welt“ (Samstagausgabe) laut einem Vorabbericht. Eine Mehrheitsübernahme habe der Manager auch auf mehrfache Nachfrage nicht ausschließen wollen.

Gildemeister und Mori Seiki waren 2009 eine Kooperation eingegangen und hatten diese mit einer Überkreuzbeteiligung untermauert. Mori Seiki hatte seinen Anteil zuletzt auf über 20 Prozent aufgestockt.

Von

rtr

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