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17.07.2012

20:28 Uhr

Mattel

Mattel-Umsatz stagniert

Spielwaren sind das Kerngeschäft des amerikanischen Unternehmens Mattel. Auch wenn „Hot Wheels“ und Barbie nach wie vor gefragt sind stagniert der Umsatz. Der Konzern setzt auf Kosteneffizienz.

Lassen Kinderherzen höher schlagen: Produkte von Martell. dapd

Lassen Kinderherzen höher schlagen: Produkte von Martell.

El SegundoDie wilden Autos von „Hot Wheels“ und die Plastikblondine „Barbie“ haben dem weltgrößten Spielwaren-Hersteller Mattel im zweiten Quartal die Kasse gefüllt. Dagegen verkauften sich die Figuren aus dem Animationsfilm „Cars 2“ deutlich schlechter als noch vor einem Jahr.

Insgesamt stagnierte der Umsatz bei knapp 1,2 Milliarden Dollar (1,0 Mrd Euro), wie das kalifornische Unternehmen am Dienstag mitteilte. Dank geringerer Kosten blieb am Ende aber ein höherer Gewinn übrig. Mattel verdiente unterm Strich 96 Millionen Dollar und damit gut 8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Konzernchef Bryan Stockton zeigte sich zufrieden - vor allem angesichts des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds. Zudem müssen die Klassiker von Mattel im Kinderzimmer gegen elektronische Spielereien wie Apples Tablet-Computer iPad oder Videospiele-Konsolen wie Microsofts Xbox konkurrieren.

Aus dem Hause Mattel stammen auch die Matchbox-Autos, ferngesteuerte Fahrzeuge von Tyco, die American-Girls-Puppen und Fisher-Price-Babyspielzeug. Im vergangenen Jahr hatte sich der US-Konzern zudem Bob den Baumeister und den Pinguin Pingu als Verstärkung geholt. Zu den schärfsten Konkurrenten gehört die ebenfalls US-amerikanische Hasbro.

Von

dpa

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