Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

25.07.2016

10:14 Uhr

Nach Brexit-Votum

Philips sorgt sich um Medizintechnik-Nachfrage

Im zweiten Quartal konnte Philips den Umsatz um drei Prozent auf 5,9 Milliarden Euro steigern. Doch Chef Frans van Houten bereitet das britische Anti-EU-Referendum Sorgen.

Dem niederländischen Konzern bereitet das Brexit-Votum Sorgen. AFP; Files; Francois Guillot

Philips

Dem niederländischen Konzern bereitet das Brexit-Votum Sorgen.

AmsterdamDie Unsicherheit nach dem Brexit-Votum in Großbritannien und vor den US-Wahlen bereitet Philips Sorgen. Vor allem die Nachfrage nach Medizintechnikgütern könne durch das britische Anti-EU-Referendum sowie einen möglichen Politikwechsel in den USA gedämpft werden, sagte Philips-Chef Frans van Houten am Montag. „Wir lesen alle die Nachrichten, und das führt zu der Besorgnis.“

Der niederländische Konzern hat gerade die margenschwache Lichtsparte an die Börse gebracht. An ihr hält das Unternehmen aber noch 70 Prozent. Der Fokus soll künftig vor allem auf der Medizintechnik sowie kleineren Elektrogeräten wie Rasierern und Bügeleisen liegen.

Zukunft der Medizin: Doktor Digital

Zukunft der Medizin

Doktor Digital

Neue Technologien revolutionieren die Medizin – und eröffnen Patienten, Ärzten, Kliniken und Unternehmen neue Möglichkeiten. Der digitale Gesundheitsmarkt soll sich bis 2020 weltweit mehr als verdoppeln.

Im zweiten Quartal steigerte Philips den Umsatz um drei Prozent auf 5,9 Milliarden Euro. Damit wurden die Analystenerwartungen getroffen. Der bereinigte Betriebsgewinn summierte sich auf 544 Millionen Euro und lag damit leicht über den Schätzungen der Experten.

Von

rtr

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×