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21.07.2011

19:01 Uhr

Blackstone-Logo am Hauptquartier in New York. Quelle: ap

Blackstone-Logo am Hauptquartier in New York.

FrankfurtDer Finanzinvestor Blackstone schaut sich in Deutschland verstärkt nach Übernahmezielen um. „Ich führe eine Reihe von Gesprächen mit Mittelständlern und Familienfirmen“, sagte Axel Herberg, Chef von Blackstone-Deutschland, dem Handelsblatt (Freitagsausgabe). Zu konkreten Zielen äußerte sich Herberg nicht. Er betonte aber, dass Blackstone behutsam vorgeht: „Wir sind nicht in Eile. Dass wir Zeit haben, hat sich nun bei dem Einstieg bei Jack Wolfskin gezeigt.“

Der Finanzinvestor übernimmt den Hersteller von Outdoor-Kleidung für knapp 700 Millionen Euro – dies mehr als doppelt des Jahresumsatzes von zuletzt 304 Millionen Euro. Mit der Akquisition will Blackstone vom Wachstum in dem Marktsegment profitieren. Outdoor-Kleidung wird zunehmend in der Freizeit getragen. Die Branche rechnet mit einem jährlichen Wachstum von rund sieben Prozent. Diese Marke will Herberg übertreffen. „Ich halte ein jährliches Umsatzwachstum im zweistelligen Prozentbereich für machbar.“

Von

mur

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