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28.10.2014

10:01 Uhr

Nach Rückrufwelle

Honda nimmt Absatzprognose zurück

Eigentlich liefen die Geschäfte im ersten Halbjahr gut. Doch die weiteren Absatzaussichten in Asien dämpfen die Ertragserwartungen des japanischen Autobauers Honda. Auch erneute Rückrufaktionen erschweren das Geschäft.

Der Honda Fit musste bereits fünfmal zurückgerufen werden. ap

Der Honda Fit musste bereits fünfmal zurückgerufen werden.

TokioNach mehreren Rückrufen in diesem Jahr rechnet der japanische Autohersteller Honda mit weniger Nachfrage nach seinen Modellen als bislang. Wegen des schwachen Yen werde aber voraussichtlich dennoch der angepeilte operative Gewinn von 770 Milliarden Yen (rund 5,6 Milliarden Euro) erreicht, teilte Japans drittgrößter Autobauer am Dienstag mit.

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Honda rief innerhalb eines Jahres fünfmal Modelle des Hybrid-Kleinwagens Fit in die Werkstätten zurück. Das Fahrzeug wird in Europa unter dem Namen Jazz verkauft. Die Überprüfung der Herstellungsprozesse habe auch die Entwicklung anderer Modelle verzögert. Als Folge rechnet Honda nun insgesamt mit rund 100.000 weniger verkauften Fahrzeugen auf dem Heimatmarkt als zunächst erwartet.

Der Rivale von Toyota und Nissan peilt nun an, in dem bis Ende März laufenden Geschäftsjahr weltweit 4,6 Millionen Fahrzeuge zu verkaufen. Das sind 4,3 Prozent weniger als bislang erwartet. Der Umsatz werde voraussichtlich bei umgerechnet 93 Milliarden Euro liegen.

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Wie der Konzern am Dienstag bekanntgab, stand im zweiten Quartal des noch bis 31. März 2015 laufenden Geschäftsjahres unter dem Strich ein Gewinn in Höhe von 141,8 Milliarden Yen (rund eine Milliarde Euro), ein Plus zum Vorjahreszeitraum von 17,9 Prozent.

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