Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

28.03.2011

10:19 Uhr

Pharmahersteller

Astra Zeneca rechnet mit höheren Gewinnen

1,1 Milliarden Dollar muss der britische Pharmahersteller Asta Zeneca wegen eines mehr als zehn Jahre alten Steuerstreits zahlen. Da das Unternehmen jedoch mit höheren Kosten gerechnet hatte, soll nun der Gewinn höher ausfallen.

AstraZeneca hat lange auf die Beilegung des Steuerstreits zwischen amerikanischen und englischen Behörden gewartet. Quelle: ap

AstraZeneca hat lange auf die Beilegung des Steuerstreits zwischen amerikanischen und englischen Behörden gewartet.

London Der britische Pharmahersteller Astra Zeneca rechnet nach der Beilegung eines Steuerstreits mit einem höheren Gewinn für dieses Jahr. Der Kerngewinn werde zwischen 6,90 und 7,20 Dollar je Aktie liegen, kündigte das Unternehmen am Montag an. Bislang peilten die Briten einen Gewinn in der Spanne von 6,45 bis 6,75 Dollar je Aktie an.

Eine mehr als zehn Jahre alte Steuerangelegenheit sei zwischen den zuständigen Behörden in Großbritannien und den USA geregelt worden. Demnach stehe nun fest, dass auf AstraZeneca dieses Jahr eine Belastung in Höhe von 1,1 Milliarden Dollar zukomme. Das Unternehmen hatte sich auf deutliche höhere Kosten vorbereitet. Astra-Zeneca-Aktien reagierten mit einem Aufschlag von mehr als einem Prozent.

 

Von

rtr

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×