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22.01.2016

15:06 Uhr

Philips

Verkauf von Lichtsparte wird abgesagt

Mit dem Verkauf seiner Sparte für Autobeleuchtung und LED-Komponenten wollte Philips Milliarden einnehmen. Doch die US-Aufsichtsbehörden stellen sich quer. Nun hat das Unternehmen der Verkauf abgesagt.

Der Verkauf der „Lumileds“-Sparte wurde abgesagt. dpa

Philips

Der Verkauf der „Lumileds“-Sparte wurde abgesagt.

AmsterdamPhilips sagt wegen des Widerstands von Aufsichtsbehörden den Verkauf von Teilen seiner Lichtsparte ab. Die Vereinbarung, eine Mehrheit am „Lumileds“-Geschäft abzugeben, sei von den US-Behörden nicht genehmigt worden, teilte Philips am Freitag mit. Es sei unklar, was die Amerikaner konkret beanstanden.

Bereits im Oktober hatte Philips auf Bedenken der US-Regierung gegen den Verkauf der in Kalifornien aktiven Sparte an ein Konsortium aus überwiegend chinesischen Investoren aufmerksam gemacht. Die betroffene Philips-Sparte „Lumileds“ ist in Kalifornien aktiv und stellt Produkte für die Autobeleuchtung und LED-Komponenten her. Darüber hinaus besitzt sie eine Reihe von Patenten in dem Bereich. Philips hatte im März angekündigt, gut 80 Prozent von „Lumileds“ für 3,3 Milliarden Dollar veräußern zu wollen.

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Von

rtr

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