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12.12.2016

14:11 Uhr

Prozess um VW-Übernahme

Verhandlung gegen Porsche beginnt 2017

Vor acht Jahren war Porsche gescheitert, den Konkurrenten VW zu übernehmen. Die Übernahmeversuch führte zu Kursturbulenzen, durch die Anleger Milliarden verloren. Nun wollen sie im „Porsche-Prozess“ ihr Geld zurück.

Von Juli bis Oktober 2017 soll die mündliche Verhandlung im sogenannten Porsche-Prozess stattfinden. Mehrere Kläger werfen Porsche vor, sie im Zuge der gescheiterten Übernahme des Konkurrenten VW um viel Geld gebracht und nicht ausreichend über die Übernahme-Pläne informiert zu haben. dpa

Verhandlungsbeginn steht fest

Von Juli bis Oktober 2017 soll die mündliche Verhandlung im sogenannten Porsche-Prozess stattfinden. Mehrere Kläger werfen Porsche vor, sie im Zuge der gescheiterten Übernahme des Konkurrenten VW um viel Geld gebracht und nicht ausreichend über die Übernahme-Pläne informiert zu haben.

CelleDer Milliardenprozess von Anlegern nach Porsches geplatzter VW-Übernahme geht auf die Zielgerade. Das Oberlandesgericht Celle hat einen Musterkläger bestimmt und will im Juli mit der mündlichen Verhandlung beginnen, wie die Kammer am Montag mitteilte. Zunächst sind sechs Verhandlungstermine bis Oktober 2017 angesetzt. Weil zahlreiche Kläger an dem Verfahren beteiligt sind, verlegt das Gericht die Verhandlung ans Landgericht Hannover.

Hintergrund der Klagen in Hannover ist die Übernahmeschlacht zwischen der einstigen Porsche-Mutter PSE und Volkswagen vor acht Jahren. Die PSE hatte zunächst ihre Anteile an VW schrittweise aufgestockt und anschließend versucht, den viel größeren Konzern aus Wolfsburg komplett zu schlucken. Am Ende stand letztlich eine Konstruktion, in der die PSE ihre Sportwagenmarke an VW abgeben musste, beide Unternehmen aber eng miteinander verwoben sind.

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Rund um den nicht geglückten Übernahmeversuch gab es heftige Kursturbulenzen, einige Anleger verloren dabei viel Geld. Sie sehen sich rückblickend fehlinformiert und um Milliardensummen gebracht. Die Porsche SE hält die Klagen für unbegründet.

Als Musterkläger bestimmte das Gericht die ARFB Anlegerschutz UG, wie Rechtsanwalt Andreas Tilp am Montag der Deutschen Presse-Agentur sagte. Es handelt sich beim Musterkläger um eine Gesellschaft, in der die Klagen verschiedener Investoren gebündelt sind und die von Tilps Kanzlei vertreten wird.

Bis Anfang März kommenden Jahres hat der Musterkläger nun Zeit, noch einmal zum Verfahren Stellung zu nehmen. „Was wir jetzt strategisch machen, werden wir mit unseren Klägern abstimmen“, sagte Tilp.

Von

dpa

Kommentare (1)

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Account gelöscht!

12.12.2016, 17:21 Uhr

"Herr Fritz Porters - 18.11.2016, 11:43 Uhr

@ Herr Hoffmann

ich habe nicht diesen enormen politischen Sachverstand wie Sie, aber die von Ihnen beschriebene "Grünen-Sozialistischen Vernichtungspolitik".... ist das sowas wie ein "Gemüseauflauf"? :-D
Herrlich, die Kommentare sind echt Comedy... einige Artikel im HB sind echt besorgniserregend, aber die Kommentare können einem das Lachen zurückzaubern. Danke ...muss weiter arbeiten...aber nachher schaue ich noch mal in die Kommentare...will doch auch später noch was zu schmunzeln haben..."

@Porters

VIELEN DANK Herr Porters,
es ist wirklich ein immenser Zeitaufwand, von morgens bis abends zu jedem Artikel so witzige Kommentare zu schreiben.
Bei manchen Artikeln sogar mehrere.
Schön das Sie das zu schätzen wissen.

Aber die Ehre gebührt nicht mir alleine. An den Comedy-Kommentaren sind noch weitere Leute beteiligt die auch gewürdigt sein wollen:
Paff, von Horn, Vinci Queri, Delli, Bollmohr, Caruso, Mücke, Ebsel, Dirnberger....

ohne sie wäre ich hier sehr einsam !

Aber besonders erwähnen möchte einen, der wirklich den ganzen Tag, und damit meine ich von morgens bis abends, aber auch wirklich jeden Artikel kommentiert (er ist fleisiger als ich), und auch die meisten Artikel mehrmals kommentiert.....

das ist unser geliebter

TRAUTMANN

Danke

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