Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

21.10.2011

15:44 Uhr

Radeberger Gruppe

Radeberger erhöht den Bierpreis

Deutschlands führender Braukonzern plant Preiserhöhungen im kommenden Jahr. Zum 1. Februar 2012 sollen Abgabepreise an Handel und Gastronomie teilweise angehoben werden. Unklar ist noch, was das für die Verbraucher bedeutet.

Frisch gezapft: Bier von Radeberger soll teurer werden. dpa

Frisch gezapft: Bier von Radeberger soll teurer werden.

FrankfurtDer führende deutsche Bierhersteller, die Radeberger Gruppe, plant Preiserhöhungen. Zum 1. Februar 2012 werde ein Teil der Abgabepreise an Handel und Gastronomie angehoben, sagte eine Sprecherin am Freitag. Zum Umfang der geplanten Preiserhöhungen und den betroffenen Biermarken beziehungsweise Produkten wurden zunächst keine Angaben gemacht. Ob und wie viel die Verbraucher für die entsprechenden Produkte mehr bezahlen müssten, entschieden Handel und Gastronomie.

Kräftig angezogene Rohstoffpreise sowie gestiegenen Kosten bei Energie, Glas, Logistik und Personal führten zu Mehrkosten in zweistelliger Millionenhöhe, die an die Kunden weitergegeben werden müssten.

Zuletzt hatte die Radeberger Gruppe zum 1. März 2008 und zum 1. Februar 2009 jeweils für einen Teil ihres Sortiments Abgabepreise erhöht. Die Oetker-Tochter stellt in bundesweit 14 Brauereien rund 13 Millionen Hektoliter Bier pro Jahr her. Zu den mehr als 40 Biermarken gehören „Radeberger Pilsner“, „Schöfferhofer Weizen“ und „Jever“.

Von

dpa

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×