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02.02.2011

07:30 Uhr

Roboterbauer

Kuka profitiert von der guten Auto-Konjunktur

Die Autobauer verdienen wieder richtig gut - und dementsprechend investieren sie auch wieder in neue Maschinen. Dazu gehören auch Roboter von Kuka. Da wächst das Auftragspolster und die aktuellen Quartalszahlen stimmen wieder.

Kuka und seine Roboter sind wieder richtig gefragt. Quelle: dpa

Kuka und seine Roboter sind wieder richtig gefragt.

HB MÜNCHEN. Der Roboterbauer Kuka bekommt den Aufschwung in der Autoindustrie zu spüren. Im vierten Quartal verzeichneten die Augsburger einen operativen Gewinn (Ebit) von 11,4 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Im Vorjahr war noch ein Verlust von knapp 25 Millionen Euro zu Buche gestanden. Der Umsatz kletterte binnen Jahresfrist um knapp ein Drittel auf 324,6 Millionen Euro.

Für das neue Jahr zeigte sich Vorstandschef Till Reuter angesichts eines dicken Auftragspolsters optimistisch. "Kuka blickt zuversichtlich ins Jahr 2011", erklärte er. Das Volumen der neuen Orders nahm den Angaben zufolge um gut ein Fünftel auf rund 280 Millionen Euro zu. Der Auftragsbestand zum Jahresende lag bei 1,14 Milliarden Euro, gut ein Viertel mehr als noch Ende 2009.

"Kunden im Segment Automotive haben im vierten Quartal weniger Großprojekte innerhalb der Rahmenverträge abgerufen, jedoch im Januar 2011 konnte wieder ein starker Anstieg bei den Auftragseingängen verzeichnet werden", teilte Kuka mit. "Damit bleibt der positive Trend der hohen Investitionsbereitschaft bei den Kunden ungebrochen.

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