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18.09.2013

07:17 Uhr

Robotertechnik

Siemens und Kuka wollen gemeinsam arbeiten

Siemens will gemeinsam mit Kuka integrierte Fertigungsprozesse vorantreiben. Kern der Zusammenarbeit soll die Integration von Kuka-Robotern und Siemens-Lösungen zur Steuerung von Werkzeugmaschinen sein.

Ein Mitarbeiter der Kuka Roboter GmbH kontrolliert einen Roboter. Zukünftig will Siemens gemeinsam mit Kuka neue Märkte erschließen, unter Anderem durch die Verzahnung von Werkzeugmaschinen- und Beladeaufgaben. dpa

Ein Mitarbeiter der Kuka Roboter GmbH kontrolliert einen Roboter. Zukünftig will Siemens gemeinsam mit Kuka neue Märkte erschließen, unter Anderem durch die Verzahnung von Werkzeugmaschinen- und Beladeaufgaben.

DüsseldorfSiemens und Kuka wollen integrierte Fertigungsprozesse mit einer vertieften Zusammenarbeit vorantreiben. Im Mittelpunkt steht die Integration von Kuka-Robotern und Siemens-Lösungen zur Steuerung von Werkzeugmaschinen, wie die beiden Unternehmen am späten Dienstag ankündigten.

In der automatisierten Produktion nehmen Anwendungsfelder für Roboter und Werkzeugmaschinen zu, heißt es in der Mitteilung weiter. Ziel sei daher, industrielle Branchen mit hohen Automatisierungsanforderungen bei Beladen und Bearbeitung noch besser bedienen zu können.

„Mit dieser gemeinsamen Herangehensweise stärken beide Unternehmen den Kerngedanken der integrierten Fertigung und können beispielsweise durch die enge Verzahnung von Werkzeugmaschinen- und Beladeaufgaben neue Märkte erschließen“, sagte Manfred Gundel, Chef von Kuka Roboter. Die Unternehmen verweisen auf neue Anwendungen im Leichtbau.

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