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11.09.2011

20:28 Uhr

Russland und China

Opel will Absatz im Ausland verdoppeln

Opel setzt auf die Märkte in Russland und in China: Vor allem im Land der Mitte hofft der Autobauer auf hohe Absätze. Doch auch andere Länder sind im Visier des Konzerns.

Opel setzt seine Hoffnungen auf China und Russland. dpa

Opel setzt seine Hoffnungen auf China und Russland.

MünchenDer Autobauer Opel will seinen Absatz besonders in Russland und in China steigern. „Wir schauen zum Beispiel nach Russland, wo wir unseren Absatz von 60.000 Autos demnächst verdoppeln wollen. Und wir schauen nach China. Auch dort wollen wir künftig mehr verkaufen“, sagte Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke der „Süddeutschen Zeitung“.

Besonders auf China setzt Stracke Hoffnungen, obwohl dort auch die anderen Marken des General-Motors-Konzern präsent sind. „In einem großen Markt wie China gibt es genug Platz für Opel, Buick und Chevrolet.“ Zudem bekräftigte er, dass Opel als Ganzes bald wieder in die Gewinnzone kommt. „Jedes Unternehmen hat die Zielsetzung, profitabel zu arbeiten. Das bedarf auch keiner Vorgaben, solche Ziele verfolgen wir aus ureigenem Interesse. Schwarze Null in 2011, Gewinne in 2012.“

Auch an einem Einstieg in Chile und Australien sei Opel interessiert, sagte Stracke der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Montag). Zudem wolle das Unternehmen „weitere Märkte wie zum Beispiel Indien untersuchen“. Mit Indien würde sich Opel den sechstgrößten Automarkt der Welt erschließen.

Von

dpa

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