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05.02.2015

08:08 Uhr

Schweizer Elektrokonzern

ABB verdient 2014 etwas weniger

Trotz guter Nachrichten von einer Sorgensparte Ende 2014 hat der Schweizer Elektroriese ABB im vergangenen Jahr weniger Umsatz und Gewinn gemacht. Davon sollen jedoch die Aktionäre nichts zu spüren bekommen.

Eine ABB-Mitarbeiterin während der Arbeit: Der Elektrokonzern hat 2014 weniger verdient. Reuters

ABB Geschäftszahlen

Eine ABB-Mitarbeiterin während der Arbeit: Der Elektrokonzern hat 2014 weniger verdient.

MünchenDer Elektrokonzern ABB hat im abgelaufenen Jahr erwartungsgemäß weniger eingenommen. Der Umsatz schrumpfte binnen Jahresfrist um fünf Prozent auf 39,8 Milliarden Dollar, wie die Schweizer am Donnerstag mitteilten. Der Konzerngewinn ging um sieben Prozent auf knapp 2,6 Milliarden Dollar zurück. ABB-Chef Ulrich Spiesshofer verwöhnt die Aktionäre dennoch. Die Dividende soll zum sechsten Mal in Folge steigen, um zwei Rappen auf 0,72 Franken je Anteilsschein.

Für das neue Jahr zeigte sich der ABB-Chef zuversichtlich, nachdem die Sorgensparte Energiesysteme zum Jahresende wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt ist. „Die soliden Fortschritte im Rahmen unserer Next-Level-Strategie haben uns bereits zu Beginn des Jahres 2015 in eine starke Position gebracht, um Ungewissheiten, die im Laufe des Jahres auf uns zukommen könnten, zu meistern“, erklärte er. Einen konkrete Ausblick für 2015 gab der Siemens-Rivale nicht. Bis 2020 soll der Gewinn je Aktie um bis zu 15 Prozent steigen und der Umsatz um durchschnittlich vier bis sieben Prozent zulegen, bekräftigte ABB.

Die größten Energieversorger der Welt

Platz 10

Den zehnten Platz belegt ein Energieversorger aus Südkorea: Korea Electric Power kam im April 2016 auf einen Marktwert von 33,1 Milliarden US-Dollar.

Quellen: Bloomberg; Factset; Forbes

Platz 9

Den neunten Platz belegt GDF Suez. Das französische Unternehmen hatte im April 2016 einen Marktwert von 39 Milliarden US-Dollar. Ein Jahr zuvor waren es noch 49,5 Milliarden Dollar gewesen.

Platz 8

hiAuf dem achten Platz befindet sich chinesische Energieversorger China Yangtze Power. Im April 2016 war der Konzern 41,8 Milliarden US-Dollar wert.

Platz 7

Dominion Resources auf dem siebten Platz der weltgrößten Energieversorger stammt aus den USA und hat einen Markt von 43,2 Milliarden US-Dollar.

Platz 6

Den sechsten Platz belegt ein Versorger aus Spanien: Iberdrola hat einen Marktwert von 44,1 Milliarden US-Dollar.

Platz 5

Der fünftgrößte Energieversorger stammt aus Spanien. Enel kam im April 2016 auf einen Marktwert von 44,6 Milliarden US-Dollar.

Platz 4

Auf dem vierten Platz befindet sich ein Unternehmen aus den USA: Southern Co. Der Versorger hatte im April 2016 einen Marktwert von 45,3 Milliarden US-Dollar.

Platz 3

Der drittgrößte Energieversorger der Welt kommt aus dem Vereinigten Königreich. National Grid hatte im April 2016 einen Marktwert von 51,4 Milliarden US-Dollar.

Platz 2

Auf dem zweiten Platz befindet sich ein amerikanisches Unternehmen: Nextra Energy. Der Wert des Energieversorgers beträgt 52,8 Milliarden US-Dollar.

Platz 1

Das US-amerikanische Unternehmen Duke Energy ist nach Marktwert wie schon 2015 der weltweit größte Energieversorger. Im April 2016 betrug sein Wert 53,1 Milliarden US-Dollar. 2,3 Milliarden Dollar weniger als im Vorjahr.

Von

rtr

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