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02.09.2011

14:24 Uhr

„Smart Connect“

Neuer Anlauf fürs vernetzte Haus der Zukunft

Auf der IFA in Berlin haben die Deutsche Telekom und die Energiekonzerne Eon und EnBW die Plattform „Smart Connect“ vorgestellt. Damit sollen sowohl Haushaltsgeräte als auch Gebäudetechnik wie Heizung oder Rollläden aus einer Hand gesteuert werden.

Im vernetzten Haus der Zukunft wird man Haushaltsgeräte und Gebäudetechnik zentral steuern können. dpa

Im vernetzten Haus der Zukunft wird man Haushaltsgeräte und Gebäudetechnik zentral steuern können.

BerlinDie deutsche Industrie unternimmt einen neuen Anlauf für das vernetzte Haus der Zukunft. Mit an Bord sind die Deutsche Telekom, Eon, EnBW und der Haushaltsgeräte-Hersteller Miele. Ein Ziel der Partnerschaft ist es, einen Standard zu etablieren, der auch international durchsetzbar ist.

Die Telekom will die Plattform „Smart Connect“ von Mitte 2012 an Kunden in Deutschland anbieten. Sie soll unabhängig vom Telekommunikationsanbieter an jedem Breitband-Anschluss funktionieren. Zentrale Komponente des Systems ist die „Smart Connect Box“ im Haus des Kunden. Über sie werden lokale Anschlüsse mit Internet-Diensten verbunden.

Neu im Vergleich zu bisherigen Projekten für die Heimvernetzung sei heute die große Verbreitung von Smartphones, betonte Telekom-Manager Holger Knöpke am Freitag. Die Verbraucher könnten es sich inzwischen vorstellen, auch ihre Haus-Systeme von den mobilen Geräten zu steuern.

Von

dpa

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